Im Eisacktal hat sich ein schockierender Gewaltvorfall ereignet: Ein 17-jähriger Ausländer verschleppte einen gleichaltrigen Südtiroler in eine Garage, fesselte ihn und schlug ihn mit einer Eisenstange. Wie aus einer Pressemitteilung des Landtagsabgeordneten Hannes Rabensteiner (Süd-Tiroler Freiheit) hervorgeht, drohte der Täter in einem Video damit, das Opfer zu töten, falls eine Freundin des Opfers nicht zurückgebracht werde. Das Opfer musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Der Tathergang begann demnach damit, dass der mutmaßliche Täter ein Mädchen schlug. Freunde des Mädchens, darunter das spätere Opfer, eilten zu Hilfe. Während das Mädchen in Sicherheit gebracht werden konnte, wurde einer ihrer Freunde in die Garage verschleppt, wo die Folter stattfand. Rabensteiner kritisiert die geltende Rechtslage scharf, da der mutmaßliche Täter aufgrund seiner Minderjährigkeit voraussichtlich straffrei bleiben könnte. Der Täter soll sich nach seiner Festnahme damit gebrüstet haben, dass ihm nichts passieren werde, und er kündigte Rache für seine Freilassung an.
Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit prangert an, dass der minderjährige Retter, der ohne Führerschein mit dem Auto zur Hilfe eilte, nun mit einer Geldstrafe belegt wurde. Er bezeichnet dies als „Täter-Opfer-Umkehr”. Rabensteiner fordert, die Eltern minderjähriger Täter zur Rechenschaft zu ziehen und ihnen die Sozialleistungen zu streichen. Er betont, dass kriminelle Handlungen von „kulturfremden Personen” nicht hinnehmbar seien und sich die Situation verschärfe, wenn nicht konsequent abgeschoben werde.




















