Bei einem Antrittsbesuch bei Diözesanbischof Ivo Muser hat die neu gewählte Führung des Südtiroler Schützenbundes die enge Verbindung zur katholischen Kirche bekräftigt. Im Zentrum des konstruktiven Austauschs standen die Bedeutung des Dialogs sowie die aktive Rolle der Schützen im kirchlichen Leben.
Die Bundesleitung, angeführt von Landeskommandant Christoph Schmid, traf in den Amtsräumen des Bischofs zusammen. Bischof Muser würdigte das vielfältige Engagement der Schützen im ganzen Land. Besonders hob er deren wertvolle Mitwirkung in den Pfarreien hervor und bedankte sich für den Einsatz, christliche Werte aktiv in die Gesellschaft zu tragen. Der Bischof ermutigte die Vertreter, ihren Glauben und ihre Ideale stets mit Bedacht und im richtigen Ton zu vertreten.
Beide Seiten betonten die grundlegende Wichtigkeit eines offenen und konstruktiven Gesprächs. Landeskommandant Schmid unterstrich das Interesse des Bundes an einem lebendigen Austausch mit der Diözese. Der katholische Glaube sei ein wesentlicher Grundpfeiler der Tiroler Kultur und untrennbar mit dem Schützenwesen verbunden.
Als Zeichen der Wertschätzung überreichte Schmid dem Bischof das Buch „An der Seite des Volkes“, das sich mit Südtiroler Geistlichen zur Zeit des Faschismus befasst. Das Treffen endete mit dem gegenseitigen Willen, den eingeschlagenen Weg des Dialogs auch in Zukunft fortzusetzen und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.




















