Rund 140 Tage vor dem nächsten Ski-Weltcup auf der Saslong haben Vertreter der FIS und des italienischen Wintersportverbandes FISI die Pisten in Gröden inspiziert. Bei dem Treffen blickte man auf die gelungene letzte Saison zurück, in der die Organisatoren trotz Neuschnees den Super-G durchführen konnten. Zudem bereitete man sich auf die 58. Saslong Classic im Dezember vor.
FIS-Renndirektor Markus Waldner lobte die „absolute Top-Level”-Organisation und betonte, dass die Rennen unterhalb des Langkofels zu den Klassikern gehören. Auch die Pistencrew unter Horst Demetz erhielt Anerkennung für ihren Einsatz bei der letzten Ausgabe, die mit dem Super-G-Sieg des Italieners Mattia Casse und dem Abfahrts-Triumph von Marco Odermatt endete.
Im Fokus der diesjährigen Pistenbegehung stand jedoch die Ski-WM 2031: Die Delegation besichtigte erstmals die Ciampinoi-3-Piste, auf der die technischen Rennen der Frauen und Männer stattfinden sollen. Die FIS-Vertreter zeigten sich begeistert von der Beschaffenheit des Hanges. Die Piste sei „phantastisch” und werde „spannende Rennen” ermöglichen, so der einhellige Tenor. Der italienische Wintersportverband FISI, vertreten durch Massimo Rinaldi, hob zudem die starke Verankerung der Organisation im Territorium hervor.
Der nächste Weltcup-Zeitplan wurde ebenfalls bestätigt. Der Super-G findet am Freitag, dem 19. Dezember, und die Abfahrt am Samstag, dem 20. Dezember, statt. Die Trainingseinheiten beginnen am Dienstag, dem 16. Dezember, jeweils um 11:45 Uhr.




















