Bei seiner 49. Ausgabe am 17. und 18. Januar 2026 wird der traditionsreiche Langlauf-Marathon Toblach-Cortina mit einer grundlegend neuen Streckenführung aufwarten. Grund hierfür sind die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026, für die Teile der Originalroute beansprucht werden. Der Charme des Klassikers soll dabei jedoch erhalten bleiben.
Wie das Organisationskomitee bekannt gab, werden sowohl der Start als auch das Ziel erstmals in der Geschichte des Rennens in Toblach liegen. Das Format mit zwei Wettkampftagen bleibt bestehen. Am Samstag, dem 17. Januar, findet zunächst das 42-Kilometer-Rennen in klassischer Technik statt. Am Sonntag folgt der 35-Kilometer-Lauf in freier Technik.
Die neue Route startet am Militärflughafen von Toblach und führt die Teilnehmer durch das malerische Pustertal in Richtung Höhlensteintal. Vorbei am Toblacher See und dem bekannten Drei-Zinnen-Blick geht es bis zum Cimabanche-Pass, der auf über 1.500 Metern Höhe liegt. Dieser Pass im Ampezzaner Gebiet markiert den Wendepunkt der Strecke. Von dort aus laufen die Athleten zurück zur Nordic Arena in Toblach.
Das Komitee unter Präsident Herbert Santer hat die Anmeldung bereits freigeschaltet und bietet bis zum 31. August einen Frühbucherrabatt an.




















