Nachrichten aus Italien, Südtirol und dem Trentino – dazu Reiseziele, Rezepte, Events und Golf. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
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Regierung, Parlament und Parteien im Blick.
Trifone Altieri zieht seine Kandidatur für die Leitung der italienischen Antikorruptionsbehörde ANAC zurück.
mehr lesenDetailsNach dem Generalstreik vom 30. Oktober liegen amtliche Teilzahlen vor, während die Organisatoren eine neue nationale Demonstration für den 12. Dezember...
Ab September 2027 sollen Italiens Schulen fast 7.000 Stellen verlieren; der Haushaltsentwurf liegt im Parlament und kann geändert werden.
Giorgia Meloni will mit ihren bisherigen Partnern weiterregieren und lehnt Roberto Vannaccis Partei als Bündnispartner ab.
Nach dem Generalstreik nennt das Innenministerium rund 255.000 Demonstrierende; die USB setzt ihre Proteste am Wochenende in Rom fort.
Italiens Abgeordnetenkammer hat einen Gesetzentwurf mit einer umstrittenen Rückkehrregel für aus Berufsregistern gestrichene Gesundheitsfachkräfte angenommen, über den nun der Senat beraten...
Italiens Verfassungsgericht hat Francesco Viganò einstimmig zum nächsten Präsidenten gewählt, der das Amt am 14. November übernimmt.
Cyberangriffe auf die Abgeordnetenkammer betreffen auch Parlamentspostfächer; das Ausmaß ist noch unklar, während Techniker mit der Cybersicherheitsagentur ACN zusammenarbeiten.
Sergio Mattarella warnt in Florenz vor der Manipulation öffentlicher Meinung durch künstliche Intelligenz und fordert Regeln, die menschliche Kontrolle sichern.
64 Kandidaten bewerben sich um zwanzig Sitze im obersten Richterrat; die zehn parlamentarischen Mitglieder werden gesondert gewählt.
mehr lesenDetailsItaliens Presse berichtet über Altieris Rückzug, neue Bombenfehlalarme und das Stahlwerk in Taranto.
Matteo Salvini setzt sich beim Lega-Parteitag mit 465 zu 146 Stimmen durch und will im Kabinett einen Stopp weiterer Ukraine-Hilfen verlangen.
mehr lesenDetailsItaliens Opposition beginnt die gemeinsame Programmarbeit. Ein Mindestlohn um zehn Euro steht zur Debatte, eine endgültige Einigung fehlt.
Elly Schlein meldet ihren Anspruch auf die Kandidatur für Palazzo Chigi an. Der PD verlängert ihr Mandat; mit den Verbündeten ist...
Der Haushaltsentwurf 2027 verändert die Berechnung künftiger Richtergehälter; die ANM verweist auf die Unabhängigkeit der Justiz.
Nach der Großkundgebung in Rom verlangt die Gewerkschaft mehr Geld für Löhne, öffentliche Dienste und bezahlbares Wohnen.
Rom und Madrid beenden die zusätzlichen Kontrollen auf Flug- und Seeverbindungen und verstärken ihren Informationsaustausch.
Die Entlastung soll höhere Gaskosten abfedern. Förmliche Anmeldung und endgültige EU-Genehmigung stehen noch aus.
Der Entwurf für pflegende Angehörige geht nach dem ersten Votum an den Senat. Finanzierung und Zugangsvoraussetzungen bleiben umstritten.
Vor dem EU-Gipfel warnt Italiens Regierungschefin vor neuen Einnahmen für Moskau und fordert eine gemeinsame europäische Stimme.
Der vorläufig gebilligte Reformtext sieht Vorrang an Radquerungen und Technik gegen tote Winkel vor; die Regeln gelten noch nicht.
Meloni drängt vor dem EU-Gipfel auf günstigere Energie und zusätzliche Haushaltsflexibilität; eine neue Einigung ist noch offen.
Salvini kandidiert erneut für den Lega-Vorsitz; bis zum Kongress am 24. und 25. Oktober führt Alberto Di Rubba die Partei.
Antonio Tajani stellt begrenzte Korrekturen bei den Renten in Aussicht. Über den Haushaltsentwurf für 2027 entscheidet nun das Parlament.
Elly Schlein und Giuseppe Conte wollen das gemeinsame Programm vor der Bündnisführung klären; Renzis Rolle bleibt umstritten.
Rosario Aitala fordert europäischen Schutz für den Internationalen Strafgerichtshof. Die EU verlangt die Rücknahme der US-Sanktionen.
Ernesto Maria Ruffini und Franco Gabrielli haben Più Uno vorgestellt: Die neue Partei will Nichtwähler erreichen und sich im Mitte-links-Lager verankern.
Pier Ferdinando Casini will bei der nächsten Parlamentswahl nicht erneut kandidieren und sein laufendes Senatsmandat fortsetzen.
In Italien können getrennt lebende Eltern ab sofort einen neuen Mietzuschuss beantragen. Die Förderung beläuft sich auf bis zu 6.000 Euro...
Mattarella verkündet das neue Wahlgesetz; es tritt am 24. Oktober in Kraft, während die Opposition weitere rechtliche Schritte vorbereitet.
Der nationale italienische Schulbuchbonus soll erst 2027 kommen. Für 2026 fließen die 20 Millionen Euro stattdessen in kommunale Hilfen für kostenlose...
mehr lesenDetailsDie Wahlrechtsreform kommt am 1. Oktober zum ersten wichtigen Votum in Italiens Kammer. Zunächst stehen verfassungsrechtliche Einwände zur Abstimmung.
Im Fall Regeni verteidigt Giorgia Meloni Italiens Kontakte zu Ägypten. Die Opposition verlangt nach dem Urteil mehr Druck auf Kairo.
Der Forza-Italia-Kandidat erhält 51,02 Prozent, während Vannaccis Partei bei niedriger Beteiligung knapp elf Prozent erreicht.
Die Nachwahl in Reggio Calabria verzeichnet am Sonntag 14,97 Prozent Beteiligung; am Montag wird bis 15 Uhr weitergewählt.
Siracusano kündigt nach einem von Vannacci verbreiteten veränderten Foto rechtliche Schritte an. Der Streit überschattet die Nachwahl in Kalabrien.
Das Schuldekret trifft auf überlastete Erwachsenenbildungszentren. Eine RIDAP-Erhebung zählt 31.031 Wartende; Kommunen warnen vor Folgen der Schülerquote.
Vor den Abstimmungen Anfang Oktober drängt die Regierungschefin auf vollständige Anwesenheit; ein Termin für mögliche Neuwahlen steht nicht fest.
Italiens Regierung hat das Schuldekret beschlossen: eine begrenzte Sprachquote, kostenlose Elternkurse und Geldbußen stoßen auf heftige Kritik.
Ein geplantes Schuldekret soll neu ankommende Kinder nach Italienischkenntnissen verteilen. Die 30-Prozent-Grenze ist noch nicht beschlossen; Ausnahmen werden beraten.
Der Senat hat Italiens Kernenergie-Rahmengesetz gebilligt. Neue Reaktoren sind damit noch nicht genehmigt; wichtige Regeln und Standorte bleiben offen.
Diese Seite führt die gesamtstaatliche Politik Italiens: Regierung und Parlament in Rom, die Parteien, die europäische Ebene und die großen Streitthemen — Haushalt, Migration, Justiz, Sicherheit. Landespolitik aus Südtirol und dem Trentino läuft hier bewusst nicht mit; sie steht vollständig auf den Regionalseiten, damit jede Meldung einen Ort hat und nicht zwei.
Italien ist eine parlamentarische Republik. Das Parlament besteht aus der Abgeordnetenkammer mit 400 und dem Senat mit 200 gewählten Sitzen — seit der Verkleinerung, die bei der Wahl 2022 erstmals galt. Der Staatspräsident ernennt den Ministerpräsidenten, der das Vertrauen beider Kammern braucht. Die Regierung unter Giorgia Meloni trat im Oktober 2022 an; die Legislaturperiode läuft regulär bis 2027.
Italien hat 20 Regionen, fünf davon mit Sonderstatut — Sizilien, Sardinien, das Aostatal, Friaul-Julisch Venetien und Trentino-Südtirol. Gesundheit, Verkehr und Regionalentwicklung liegen weitgehend bei den Regionen, Außen-, Finanz- und Sicherheitspolitik bei Rom. Viele Konflikte, über die wir berichten, verlaufen genau entlang dieser Grenze.
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die seit Oktober 2022 regiert, und Staatspräsident Sergio Mattarella, im Amt seit 2015 und Anfang 2022 wiedergewählt. Dazu die Vizepremiers Matteo Salvini von der Lega und Antonio Tajani von Forza Italia, aus der Opposition Elly Schlein für den Partito Democratico. Jeder Name führt über die Kästchen oben in sein eigenes Archiv.
Der Haushalt im Herbst, Migration und Seenotrettung, die Justizreform und das Verhältnis zwischen Politik und Staatsanwaltschaften, Sicherheitsdekrete, Steuern und die Auseinandersetzungen mit Brüssel über Defizit und Wiederaufbaufonds. Diese Stränge laufen über Jahre; über die Kästchen oben lassen sie sich durchgehend zurückverfolgen.
Südtiroler Landesregierung, Landtag und Parteien, dazu die Politik im Trentino: das alles finden Sie auf Nachrichten aus Südtirol und Nachrichten aus dem Trentino. Diese Seite bleibt der römischen Ebene vorbehalten.
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