Meloni schließt Wahlbündnis mit Vannacci aus
Giorgia Meloni will mit ihren bisherigen Partnern weiterregieren und lehnt Roberto Vannaccis Partei als Bündnispartner ab.
Giorgia Meloni will mit ihren bisherigen Partnern weiterregieren und lehnt Roberto Vannaccis Partei als Bündnispartner ab.
Der Forza-Italia-Kandidat erhält 51,02 Prozent, während Vannaccis Partei bei niedriger Beteiligung knapp elf Prozent erreicht.
Die Nachwahl in Reggio Calabria verzeichnet am Sonntag 14,97 Prozent Beteiligung; am Montag wird bis 15 Uhr weitergewählt.
Siracusano kündigt nach einem von Vannacci verbreiteten veränderten Foto rechtliche Schritte an. Der Streit überschattet die Nachwahl in Kalabrien.
Meloni warnt die Koalitionspartner vor Neuwahlen im Januar, sollte die Wahlrechtsreform im Senat scheitern.
Beim Forum Ambrosetti in Cernobbio wirft Mario Monti dem Futuro-Nazionale-Chef Roberto Vannacci faschistische Rhetorik vor.
Die Militärstaatsanwaltschaft Rom prüft, ob Soldaten in Roberto Vannaccis Bewegung Futuro Nazionale gegen die Neutralitätspflicht der Streitkräfte verstoßen.
Ein Änderungsantrag von Forza Italia würde eine Stichwahl einführen, wenn kein Bündnis im ersten Wahlgang 40 Prozent erreicht.
Roberto Vannacci stellt das Programm seiner Bewegung Futuro Nazionale vor – mit „mediterranem Patriarchat", der Abschaffung des Femizid-Tatbestands und einem ...
Melonis Partei fällt in mehreren Erhebungen auf den schwächsten Wert seit 2022 – und das Mitte-links-Lager liegt in der Koalitionsrechnung ...