Civitanova Marche – Die Macht der sozialen Medien hat zwei französischen Touristinnen im Adriaurlaub einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die beiden Frauen hatten versucht, in einer Pizzeria die Zeche zu prellen, rechneten aber nicht mit der cleveren und digitalen Reaktion der Besitzerin.
Digitale Fahndung wegen 44 Euro
Der Vorfall ereignete sich bereits am 19. August in einer Strandbar. Zwei Französinnen um die 30 bestellten zwei Pizzen und vier Gläser Spritz und kamen auf eine Rechnung von 44 Euro. Anstatt zu bezahlen, verließen sie das Lokal in einem günstigen Moment unauffällig. Doch die Besitzerin, Michela Malatini, gab sich nicht geschlagen. Sie sicherte die Bilder ihrer Überwachungskameras und startete einen ungewöhnlichen Aufruf auf Facebook, indem sie die Fotos der beiden Frauen veröffentlichte. Die Resonanz war enorm: Zahlreiche Nutzer erkannten die beiden Frauen und gaben den entscheidenden Hinweis auf deren Unterkunft. Dank der schnellen und unkomplizierten Mithilfe aus dem Netz konnte die Wirtin die Zechprellerinnen kurz darauf ausfindig machen.




















