
Melfi – Von der Straße aus wirkt die Burg wie ein langer grauer Riegel über den Ziegeldächern, ohne Zinnenkranz, ohne Bergfried.
Wer näher kommt, zählt zehn Türme, drei davon fünfeckig. Das Castello di Melfi kostet 5,00 € Eintritt, öffnet an sieben Tagen in der Woche und beherbergt seit 1976 das Museo archeologico nazionale „Massimo Pallottino“, das staatliche Archäologiemuseum für das Vulture-Melfese.
In diesen Mauern ließ Kaiser Friedrich II. im September 1231 die Konstitutionen von Melfi verkünden, ein Gesetzbuch für das gesamte Königreich Sizilien. Fünf Konzilien tagten hier zwischen 1059 und 1137. Und im Erdgeschoss steht der Sarcofago di Rapolla, ein kleinasiatischer Marmorsarkophag aus der Zeit um 165 bis 170 n. Chr., den das italienische Kulturministerium als Meisterwerk der römischen Kaiserzeit führt.
Melfi selbst liegt ganz im Norden der Basilikata, in der Provinz Potenza, am Fuß des Monte Vulture, eines erloschenen Vulkans.
Das Castello di Melfi in Zahlen
Die Burg gehört zum staatlichen Institut Musei e parchi archeologici di Melfi e Venosa. Ein Ticket deckt den gesamten Museumsrundgang samt der Höfe ab, ein zweites verbindet Melfi mit den beiden Häusern in Venosa.
Stand: September 2026 · Angaben laut Musei e parchi archeologici di Melfi e Venosa, Comune di Melfi und Catalogo generale dei Beni Culturali.
- Mittelalter- und Stauferfans
- Familien, denn unter 18 Jahren ist der Eintritt frei
- Archäologiereisende auf dem Weg nach Venosa
- Fotografen in der Abenddämmerung
- Wer möblierte Prunkräume erwartet
- Reisende ohne Auto
- Spontane Montagvormittage
- Alle, die eine Führung auf Deutsch suchen
Was kostet der Eintritt ins Castello di Melfi?
Erwachsene zahlen 5,00 €. EU-Bürger zwischen 18 und 25 Jahren kommen für 2,00 € hinein, unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Dazu gibt es das Kombiticket Circuito Melfi-Venosa für 12,00 €, das drei Tage ab dem ersten Besuch gilt.
Gekauft wird an der Kasse oder vorab über das staatliche Portal Musei Italiani. Reservieren musst du nicht.
Eintrittspreise im Castello di Melfi
| Angebot | Preis |
|---|---|
| Erwachsene | 5,00 € |
| EU-Bürger von 18 bis 25 Jahren | 2,00 € |
| Unter 18 Jahren | frei |
| Circuito Melfi-Venosa, drei Tage | 12,00 € |
Das Kombiticket öffnet dir neben dem Museum in Melfi auch das Museo archeologico nazionale „Mario Torelli“ und den archäologischen Park in Venosa. Das Castello di Lagopesole, das dritte Haus des Instituts, kostet gar nichts.
Stand: September 2026 · Angaben laut Musei e parchi archeologici di Melfi e Venosa.

Wann ist das Castello di Melfi geöffnet?
Von Dienstag bis Sonntag steht die Burg von 9 bis 20 Uhr offen, montags erst ab 14 Uhr. Der letzte Einlass ist um 19.15 Uhr. Einen Ruhetag gibt es nicht.
Wer früh anreist und den Montagvormittag verplant hat, steht vor verschlossenem Tor. Diese Stunden gehören dann Venosa: Dasselbe Kombiticket gilt dort weiter, und die Häuser öffnen zu ihren eigenen Zeiten.
Wann das Castello di Melfi offen steht
| Tag | Geöffnet |
|---|---|
| Montag | 14 bis 20 Uhr |
| Dienstag bis Sonntag | 9 bis 20 Uhr |
| Letzter Einlass | 19.15 Uhr |
| Geschlossen | 25. Dezember, 1. Januar, 1. Mai |
Die Kasse hält dieselben Zeiten und schließt um 19.15 Uhr. Auskunft gibt es täglich von 8.30 bis 19.30 Uhr unter 0972 238726.
Stand: September 2026 · Angaben laut Musei e parchi archeologici di Melfi e Venosa.

Zehn Türme, vier Tore und ein Graben
Die Burg steht auf der Kuppe eines Hügels, geschützt durch einen Graben, einen Erdwall und einen Mauerring. Zehn Türme fassen die Anlage ein, sieben davon rechteckig, drei fünfeckig. Die fünfeckigen gehen auf Karl I. von Anjou zurück, den französischen König von Neapel, der die Burg im 13. Jahrhundert um neue Türme ergänzte.
Die Namen stehen bis heute im Verzeichnis der Gemeinde. Der vorderste heißt Torre dell’Imperatore, der Kaiserturm, und trägt zugleich den Beinamen Torre dei Sette Venti, Turm der sieben Winde. Die Torre delle Carceri, der Kerkerturm, zeigt ein Doppelfenster, das die Gemeinde mit der Domfassade von Termoli in Molise vergleicht. Von einem Turm sind nur noch Trümmer übrig, er hat nie einen Namen bekommen.
Vier Tore führten einst hinein, drei davon aus der Anjou-Zeit. Zwei sind zugemauert, eines liegt still am Baluardo del Leone, der Löwenbastei. Das vierte benutzt du heute selbst: Die Doria ließen es öffnen, und die Brücke davor war einmal eine Zugbrücke.
Hinter dem Tor liegt der Hauptinnenhof mit dem Baronalpalast und der Hauskapelle. Dahinter reihen sich der Cortile della Rimessa, der Cortile della Cisterna und der Cortile del Mortorio aneinander, dazu die Piazza degli Armigeri, der Platz der Waffenknechte. Das ist keine einheitliche Architektur, und genau das macht den Reiz aus: Jede Dynastie hat sich hier etwas dazugebaut.

Welche Räume im Castello di Melfi offen stehen
Sechs Bereiche führt das Institut als eigene Stationen des Rundgangs. Der wichtigste ist die Sala dei Sarcofagi, der Sarkophagsaal im Erdgeschoss, in dem die beiden Marmorsärge aus Rapolla und Atella stehen.
Die sechs Stationen im Castello di Melfi
| Station | Das erwartet dich |
|---|---|
| Sala dei Sarcofagi | Die beiden römischen Marmorsarkophage aus Rapolla und Atella, dazu zwei Tasttafeln zum Ertasten der Reliefs. |
| Sala del Trono | Der Thronsaal. Sein Fenster zählt die Gemeinde zu den architektonisch wertvollsten Details der ganzen Burg. |
| Cappella Doria | Die Hauskapelle der Fürstenfamilie, die vom Hauptinnenhof abgeht. |
| Sala Doria | Gemälde und Skulpturen aus dem Besitz der Doria, der jüngste Teil der Sammlung. |
| Scuderie | Die früheren Stallungen der Anlage. |
| Cisterna angioina | Die Zisterne aus der Zeit der Anjou, unter dem Hof gelegen. |
Stand: September 2026 · Angaben laut Musei e parchi archeologici di Melfi e Venosa.

Robert Guiscard baute, Friedrich II. machte Politik daraus
Die Burg entstand im 11. Jahrhundert unter den Normannen. Unter Robert Guiscard, dem Eroberer Süditaliens, bekam Melfi in derselben Zeit auch seinen Dom. Die Stadt war damals Hauptstadt des normannischen Reichs, und die Festung auf dem Hügel war der Ort, an dem entschieden wurde.
Unter den Staufern kam der zweite Schub. Kaiser Friedrich II. wählte die Burg als Sommerresidenz und ging in den Wäldern des Vulture seinem liebsten Zeitvertreib nach, der Falknerei. Den Ruf als „città federiciana“, als Stadt Friedrichs II., trägt Melfi bis heute.
Danach ging es bergab. Mit den Anjou verlor die Stadt an Gewicht, auch wenn die neue Dynastie die Burg ausbaute. 1528 belagerte ein französisches Heer Melfi, plünderte und brannte. Drei Jahre später kam die Stadt unter die Herrschaft der Genueser Familie Doria.
Im Salone delle Scodelle entstand 1231 ein Gesetzbuch für das Königreich Sizilien
Der Saal heißt Salone delle Scodelle, Schüsselsaal, und liegt im normannischen Kern der Anlage, den vier quadratische Türme umschließen. Hier verkündete Friedrich II. im September 1231 die Konstitutionen von Melfi, auch Liber Augustalis genannt.
Das Werk ordnete Wirtschaft und Gesellschaft im gesamten Königreich Sizilien neu und gilt als eine der ersten geschlossenen Gesetzessammlungen des mittelalterlichen Europa. Wer heute im Saal steht, sieht nackten Stein und ein Gewölbe. Der Raum erklärt sich nicht von selbst, und genau deshalb lohnt es sich, vorher zu wissen, was hier passiert ist.
Fünf Konzilien machten Melfi zur Bühne der Päpste
Zwischen 1059 und 1137 tagten in Melfi fünf Konzilien. Beim dritten, im Jahr 1089, war Papst Urban II. in der Stadt. Für ein Städtchen im Norden der Basilikata ist das eine ungewöhnliche Bilanz, und sie erklärt, warum die Burg im Verzeichnis des Kulturministeriums als Zeugin von Ereignissen geführt wird, die weit über die Region hinausreichten.
Wie die Doria aus der Festung einen Palast machten
Ab 1531 regierte die Familie Doria aus Genua die Stadt. Sie machte aus dem Inneren der Festung einen Wohnsitz: Baronalpalast, Hauskapelle, ein neues Tor mit Brücke. Von außen blieb die Burg eine Wehranlage, von innen wurde sie ein Fürstenhaus.
Was davon übrig ist, siehst du im Museum. Die Gemälde und Skulpturen der Sammlung Doria bilden die jüngste Abteilung des Rundgangs, und die Cappella Doria steht als eigene Station im Hauptinnenhof.

Was das Museo Massimo Pallottino zeigt
Das Museum wurde 1976 gegründet und trägt den Namen des Archäologen Massimo Pallottino, des führenden Etruskerforschers Italiens. Der Rundgang ist nach Fundorten und Zeitstufen geordnet und in drei Abteilungen geteilt: klassisch, mittelalterlich, nachmittelalterlich. Er beginnt bei den ersten Siedlungsspuren der archaischen Zeit und endet in der Neuzeit.
Stark ist vor allem die vorrömische Abteilung: Bronzen und Eisenarbeiten, Helme, Rüstungen und Paradewagen, vieles davon aus dem griechischen und etruskischen Kulturkreis. Dazu kommen griechische und großgriechische Keramik und Erzeugnisse der italischen Völker, unter ihnen die Nord-Lukaner und die Dauner, zwei vorrömische Stämme der Region. Auffällig sind die jüngeren Keramiken aus Canosa mit ihren eigenwilligen Formen und Dekoren.
Und dann die mittelalterlichen Gläser. Sie stammen von der Tafel Friedrichs II. und zeigen, wie weit die Verbindungen des Kaisers reichten, bis nach Byzanz und in die islamische Welt.

Der Sarcofago di Rapolla ist das Stück, für das du kommst
Der Marmorsarkophag entstand um 165 bis 170 n. Chr. in einer kleinasiatischen Werkstatt und kam 1856 in der Flur Albero in Piano bei Rapolla ans Licht, einem Nachbarort von Melfi. Grabungen in den 1970er Jahren belegten dort eine kaiserzeitliche Villa mit dem zugehörigen Mausoleum.
Es ist ein Säulensarkophag: Zwischen die Säulen sind Figuren gestellt, unter ihnen Apollo, Hades und Hermes, dazu Odysseus und Diomedes. An den Schmalseiten das Tor zur Unterwelt und der Raub des Palladions. Ob die Figuren ein geschlossenes homerisches Programm ergeben, ist in der Forschung umstritten.
Auf dem Deckel liegt eine junge Frau, zu ihren Füßen ein Hündchen. Ihre Frisur gleicht der von Faustina der Jüngeren, der Gattin Mark Aurels, was den Sarkophag zeitlich einordnet. Das Kulturministerium führt ihn als Meisterwerk der römischen Skulptur der Kaiserzeit und als das Werk, das die Identität dieses Museums ausmacht.
Wie kommst du nach Melfi?
Mit dem Auto bist du hier klar im Vorteil. Aus Rom, Neapel und Bari führt der Weg über die A16 bis zur Ausfahrt Candela, von dort sind es laut Gemeinde rund 20 Kilometer. Wer aus dem Norden kommt, fährt die A14 bis Foggia und dann Richtung Potenza.
Einen Bahnhof hat Melfi ebenfalls, mit Verbindungen nach Foggia und Potenza. Als Flughäfen nennt die Gemeinde Bari Palese mit rund 55 Minuten Fahrzeit und Neapel Capodichino mit rund einer Stunde. Wie das Wetter in der Region gerade aussieht, zeigt dir die Wettervorhersage für die Basilikata.
So erreichst du das Castello di Melfi
| Von wo | Der Weg |
|---|---|
| Rom | A1 und A16 bis zur Ausfahrt Candela, danach rund 20 Kilometer nach Melfi. |
| Neapel oder Bari | A16 bis zur Ausfahrt Candela, danach dieselben rund 20 Kilometer. |
| Bologna | A14 bis Foggia, dann Richtung Potenza. Ab Foggia rund 55 Kilometer. |
| Bahn | Bahnhof Melfi, mit Verbindungen nach Foggia und Potenza. |
| Flugzeug | Bari Palese rund 55 Minuten Fahrzeit, Neapel Capodichino rund eine Stunde. |
Stand: September 2026 · Angaben laut Comune di Melfi.

Die Burg hat die Adresse Via Normanni und liegt am oberen Rand der Altstadt. Genau dort greifen seit Juli 2024 zwei Zonen mit beschränkter Zufahrt, italienisch ZTL. Stell den Wagen unterhalb ab und nimm die letzten Meter zu Fuß, dann sparst du dir jede Diskussion mit der Kamera am Tor.
Die ZTL Duomo rund um den Dom gilt rund um die Uhr, die ZTL Ronca Battista täglich von 18 bis 21 Uhr. Genehmigungen vergibt die Gemeinde, für Besucher lohnt sich das nicht.
Gut zu wissen, bevor du hineingehst
Speisen und Getränke bleiben draußen. Hunde kommen nur klein und auf dem Arm mit, Blinden- und Therapiehunde mit Nachweis immer. Rauchen ist verboten, elektronische Zigaretten eingeschlossen. Das Handy darfst du zum Fotografieren und Filmen benutzen, sonst nicht, und professionelle Ausrüstung braucht die Zustimmung der Direktion.
Für Familien gibt es einen Wickelraum, entlang des Rundgangs stehen Sitzgelegenheiten und barrierefreie Toiletten.
Rampe am Erdgeschoss, Aufzug neben der Kasse in alle Etagen, Rollstuhl auf Anfrage. Am Eingang hängt eine tastbare Übersicht des Rundgangs, im Saal der Sarkophage zwei Tasttafeln, im ersten Stock ein Modell der Stauferresidenz zum Ertasten.
Zwei Apps begleiten den Besuch: „Museo Massimo Pallottino“ mit interaktiven Karten und Audiospuren und „Stupor Mundi“ für Kinder und Jugendliche, mit Augmented Reality und Videoanimationen. Wer sich vorher ein Bild machen will, findet auf der Seite des Instituts einen virtuellen Rundgang durch den Sarkophagsaal.
Mit demselben Ticket stehst du drei Tage später in Venosa
Für 12,00 € statt 5,00 € bekommst du das Circuito Melfi-Venosa. Es gilt drei Tage ab dem ersten Stempel und öffnet außer dem Museum in Melfi auch das Museo archeologico nazionale „Mario Torelli“ und den archäologischen Park in Venosa, jenem Ort, der zu den Borghi più belli d’Italia zählt, den offiziell schönsten Dörfern des Landes.
Sieben Euro Aufpreis für zwei zusätzliche Häuser und drei Tage Zeit: Das ist der beste Gegenwert, den die Basilikata für Kulturreisende bereithält. Und das dritte Haus des Instituts, das Castello di Lagopesole zwischen Melfi und Potenza, kostet ohnehin nichts.
Für wen sich der Besuch lohnt
Wer sich für die Staufer interessiert, findet in Süditalien wenige Orte, die so direkt mit Friedrich II. verbunden sind wie dieser. Der Saal, in dem sein Gesetzbuch verkündet wurde, ist begehbar, seine Tafelgläser stehen zwei Etagen tiefer in der Vitrine.
Für Archäologiereisende ist der Sarkophagsaal der Grund. Für Familien spricht der Preis: Unter 18 Jahren zahlt niemand, und die App „Stupor Mundi“ nimmt Kindern die Scheu vor den Vitrinen.
Wer dagegen eine möblierte Schlossbesichtigung mit Betthimmel und Wandteppichen erwartet, wird enttäuscht. Das hier ist ein Museum in einer Burg, kein bewohnter Palast. Dafür bekommst du beides für ein Ticket, und die Höfe gehören dazu.
Kombiniere das Castello di Melfi mit Venosa und den Laghi di Monticchio
In Melfi selbst führt der Weg vom Schloss hinunter in die Altstadt. Die Kathedrale Santa Maria Assunta trägt eine Kassettendecke in Blattgold, und in den Tuff geschlagen liegen die Felsenkirchen Santa Margherita und Santa Lucia aus dem 13. Jahrhundert. Der Mauerring rund um die Stadt mit seinen Wachtürmen ist laut der Tourismusagentur der Region in Süditalien einzigartig.
Vor der Stadt beginnt das Vulture. Die Laghi di Monticchio, zwei Kraterseen im erloschenen Vulkan, stehen unter regionalem Schutz, und in ihnen spiegelt sich die Benediktinerabtei San Michele. Die Hügel ringsum tragen die Reben des Aglianico del Vulture DOC, des großen Rotweins der Basilikata.
Als Tagesziele kommen dazu: Venosa mit seinen beiden Museen, Rapolla, aus dessen Boden der Sarkophag stammt, und die Geisterstadt Craco weiter südlich. Wer die ganze Region plant, findet die Übersicht im Basilikata Travel Guide, und ans Meer geht es nach Maratea.
Unser Fazit zum Castello di Melfi
Fünf Euro für zehn Türme, sechs Stationen und einen der bedeutendsten römischen Sarkophage Italiens: Das ist ein Preis, den kaum ein anderes Haus in Süditalien unterbietet. Die Burg erzählt keine glatte Geschichte, sondern die zerklüftete eines Ortes, an dem Normannen, Staufer, Anjou und Genueser Fürsten nacheinander gebaut haben.
Nimm dir Zeit für die Höfe, kauf gleich das Kombiticket und plane Venosa in denselben drei Tagen ein. Wer noch tiefer in die Antike Süditaliens will, findet die großen Ausgrabungen im Überblick unter Magna Graecia.
Preise, Öffnungszeiten und Zufahrtsregeln können sich ändern. Prüfe die Angaben vor deiner Reise auf den offiziellen Seiten.
Quellen und weiterführende Infos
- Musei e parchi archeologici di Melfi e Venosa: Informazioni per la visita (abgerufen September 2026)
- Musei e parchi archeologici di Melfi e Venosa: Museo archeologico nazionale „Massimo Pallottino“ e Castello svevo (abgerufen September 2026)
- Ministero della Cultura: Sarcofago di Rapolla (abgerufen September 2026)
- Ministero della Cultura: Museo archeologico nazionale del Melfese „Massimo Pallottino“ (abgerufen September 2026)
- Catalogo generale dei Beni Culturali: Castello di Melfi (abgerufen September 2026)
- Comune di Melfi: Castello (abgerufen September 2026)
- Comune di Melfi: Come arrivare (abgerufen September 2026)
- Comune di Melfi: Avviso alla cittadinanza, ZTL (abgerufen September 2026)
- Basilicata Turistica: Melfi (abgerufen September 2026)
- I Borghi più belli d’Italia: Basilicata (abgerufen September 2026)












