Isole Tremiti – Wenn das Tragflügelboot (aliscafo) am späten Nachmittag ablegt und die letzten Tagesgäste mitnimmt, legt sich eine fast unwirkliche Stille über das Wasser. Plötzlich hörst du nur noch den Wind in den Kiefern und das Klatschen der Wellen gegen den hellen Kalkstein. Ein Tagesausflug ist möglich – doch der eigentliche Zauber dieses Archipels beginnt erst, wenn die Boote fort sind und die Inseln wieder denen gehören, die bleiben. Willkommen auf einem Eiland, das sich seine wilde, archaische Seele bewahrt hat.

Isole Tremiti auf einen Blick
- Provinz/Region: Provinz Foggia, Apulien (Puglia)
- Inseln: San Domino, San Nicola, Capraia, Cretaccio, Pianosa (dazu der Felsen „La Vecchia“); bewohnt sind nur San Domino und San Nicola
- Charakter: kleines Mittelmeer-Archipel, Teil des Nationalparks Gargano und seit 1989 streng geschütztes Meeresschutzgebiet
- Einwohner: rund 480 (Stand 2024) – im Sommer ein Vielfaches
- Hauptmagnet: das kristallklare Meer mit seinen Buchten und Grotten – und die Festungsabtei auf San Nicola
- Anreise: Fähre oder Tragflügelboot ab Termoli (ganzjährig), in der Saison auch ab Rodi Garganico, Vieste und Peschici
- Autofrei: ja – dein Auto bleibt auf dem Festland
- Beste Reisezeit: Mai bis September; Juni und September sind deutlich ruhiger
- Empfohlene Dauer: 2 bis 4 Tage

Das „Warum“ – die Seele der Inseln
Schon der Name trägt einen Mythos: Die Tremiti heißen auch Diomedee, nach dem griechischen Helden Diomedes. Der Sage nach habe er drei Felsblöcke ins Meer geschleudert, aus denen die Inseln entstanden seien – und hier habe er auch seinen Tod gefunden. Aphrodite, so erzählt man, habe seine trauernden Gefährten in Seevögel verwandelt, damit sie sein Grab für immer beweinen. Diese Vögel gibt es wirklich: die Diomedee (Gelbschnabel-Sturmtaucher), deren klagende Rufe in der Abenddämmerung tatsächlich an Weinen erinnern. Wer sie hören will, geht am späten Abend zum Aussichtspunkt „Picco delle Diomedee“ auf San Domino.
Prägend wurde dann das Mittelalter. Ab dem 9. Jahrhundert siedelten Benediktinermönche auf den Inseln; ab dem 11. Jahrhundert errichteten sie auf San Nicola die mächtige Festungsabtei Santa Maria a Mare, die man bis heute das „Montecassino des Meeres“ nennt. Dass ein so kleines Eiland ein so monumentales Bauwerk trägt, verblüfft noch immer.

Doch die Inseln waren nicht nur Ort des Gebets, sondern jahrhundertelang auch Ort der Verbannung. König Ferdinand IV. von Neapel ließ die Abtei aufheben und richtete Ende des 18. Jahrhunderts eine Strafkolonie ein. Später folgten weitere Internierungen, und im Faschismus diente das Archipel der politischen Verbannung (confino, der polizeiliche Zwangsaufenthalt). Auf San Nicola war kurzzeitig auch der spätere Staatspräsident Sandro Pertini interniert. Ein besonders stilles Kapitel schrieb das Jahr 1939: Damals wurden rund 45 homosexuelle Männer aus Catania nach San Domino verbannt – verfolgt allein wegen ihrer Liebe. Auf der kargen Insel, fern der Heimat, durften sie paradoxerweise erstmals offen sie selbst sein; manche verließen den Ort 1940 sogar mit schwerem Herzen. Eine Gedenktafel erinnert heute an diese fast vergessene Geschichte – ein Grund mehr, San Domino mit wachem Blick zu begegnen.
Und schließlich die Musik: Der cantautore (Liedermacher) Lucio Dalla machte die Inseln zu seinem Sommerrefugium. In seiner Villa auf San Domino, hoch über der Bucht Cala Matano, entstand 2001 sein Album „Luna Matana“ – der Titel ist eine Hommage an genau diese Bucht.

San Nicola und San Domino – zwei Inseln, zwei Welten
Ein Ausflug auf die Tremiti-Inseln ist ein faszinierendes Spiel der Kontraste auf engstem Raum. Schon bei der Ankunft spürst du, wie unterschiedlich die beiden dicht beieinander liegenden Hauptinseln ticken. Während die eine von rauer Historie geprägt ist, lädt die andere zum entspannten Durchatmen in der Natur ein.
Auf San Nicola dominieren wehrhafte Festungsmauern, steile Treppen und enge Gassen, die förmlich Geschichte atmen. Vom kleinen Hafen aus führt dich ein knackiger Anstieg hinauf zum alten Ortskern, wo die imposante Abtei Santa Maria a Mare wie eine Trutzburg über das Meer wacht. Diese karge, steinerne Insel ist das historische Herz dieses Teils von Apulien und bringt dich unweigerlich zum Staunen.
Sobald du auf die Nachbarinsel übersetzt, kippt das Bild komplett und du betrittst eine völlig andere Welt. San Domino empfängt dich grün, weich und mit dem betörenden Duft weitläufiger Aleppo-Kiefernwälder. Hier flanierst du gemütlich durch die tief im Inselinneren verwurzelte Pineta, bis sich das harzige Aroma der Bäume mit der salzigen Meeresluft mischt.
Die Rollenverteilung dieses kleinen Archipels im Gargano-Nationalpark könnte kaum klarer und charmanter sein. San Domino ist mit seinen sanften Buchten und den gemütlichen Unterkünften die ideale Insel zum Wohnen und Baden. San Nicola bleibt hingegen die schroffe Hüterin der Vergangenheit, die dir vom historischen Erbe Süditaliens erzählt.

Die schönsten Blickwinkel für deine Fotos
Den weitesten Blick hast du von den Mauern und der Abtei auf San Nicola hinüber zum grünen San Domino und zum bizarren Tonfelsen Cretaccio. Umgekehrt lohnt der Belvedere auf San Domino, von dem aus du auf die abends angestrahlte Festung von San Nicola schaust.
Für das schönste Abendlicht wechselst du an die nach Westen gerichtete Küste von San Domino: Rund um den kleinen Felsbogen Architiello bei Punta Secca tauchen die letzten Sonnenstrahlen das Wasser in Gold. Auch die westlich gelegenen Buchten – etwa die Cala degli Inglesi – fangen das warme Licht des Tages besonders schön ein.

Tipps der Redaktion
- Miete dir am Hafen ein kleines Schlauchboot (gommone) und fahr hinüber zur unbewohnten Insel Capraia. Dort ankerst du an einsamen, glasklaren Felsküsten – weit weg vom Trubel der Tagesboote.
- Plane mindestens eine Übernachtung ein. Erst wenn die Tagesgäste am Nachmittag abgereist sind, zeigen die Inseln ihr wahres Gesicht.
- Denk an die Autofreiheit: Auf den Tremiti fahren (außer wenigen Fahrzeugen der Einheimischen) keine Autos. Dein Wagen bleibt zwingend auf dem Festland.

Kulinarik – wo du auf den Inseln gut isst
Auf den Tremiti dreht sich fast alles um Fisch und Meeresfrüchte, dazu der berühmte Hummer (aragosta). Wenige, gut gewählte Adressen genügen:
- Ristorante Gabbiano (San Domino, Piazza Belvedere): das Restaurant des familiengeführten Hotel Gabbiano, von Gambero Rosso empfohlen. Frische, unkomplizierte Fischküche auf einer schönen Panoramaterrasse; bekannt für den lokalen Hummer.
- La Nassa (San Domino, Via Aldo Moro 24): herzliche, typisch tremitesische Trattoria mitten im Ort, geführt von Gastgeberin Tiziana. Kleine, ehrliche Karte – die hausgemachten ravioli di pesce (Fischravioli) lohnen sich.
- Da Enrichetta (San Nicola, Piazza Guglielmo Marconi 2): am Fuß der Festungsmauern, mit Blick aufs Meer im Abendlicht – auf San Nicola das bestbewertete Fischlokal. Kreative Küche von Chef Simone, in der Saison die Seeigel-Spaghetti, dazu hausgemachte Süßspeisen und Liköre.
- Caffè della Marina (San Nicola): einfache Pizzeria, Bar und Tavola calda für einen unkomplizierten Bissen zwischendurch.
- Bar Diomede (San Domino): die klassische Insel-Bar für den Start in den Tag – Espresso und frisches Cornetto.

Was du auf den Inseln gesehen haben solltest
Abbazia di Santa Maria a Mare (San Nicola)
Mitten im Meer erhebt sich diese monumentale Festungsabtei – das historische und architektonische Herz der Inseln. Sie entstand ab dem 11. Jahrhundert und vereint Kloster und Wehranlage in einem. Der Eintritt ist in der Regel frei oder gegen eine Spende möglich; aktuelle Öffnungszeiten prüfst du am besten vor Ort, da es sich um einen lebendigen Sakralbau handelt.

Castello dei Badiali (San Nicola)
Die wuchtigen Festungsmauern, die die Abtei schützen, erzählen Inselgeschichte in jedem Stein. Der Weg vom Hafen hinauf ist steil und verlangt etwas Kondition – oben aber wirst du mit grandiosen Ausblicken durch die alten Schießscharten belohnt. Festes Schuhwerk lohnt sich, das Pflaster ist uneben.

Cala Matano (San Domino)
Diese Bucht gilt als eine der schönsten der ganzen Inselgruppe – und war der Lieblingsort von Lucio Dalla, dessen Villa direkt darüber liegt. In der Hochsaison sind die wenigen Liegen und Schirme schnell vergeben; reserviere früh oder komm außerhalb der Mittagsstunden.
Architiello (San Domino)
Ein vom Meer geformter Felsbogen bei Punta Secca, der im Abendlicht besonders romantisch wirkt und sich am besten vom Wasser aus zeigt. Der größere, noch bekanntere Bogen liegt übrigens auf der Nachbarinsel Capraia – die Kulisse zahlreicher Werbeaufnahmen.

Grotta delle Rondinelle (San Domino)
In dieser Meereshöhle leuchtet das Wasser tiefblau; ihren Namen verdankt sie den hier nistenden Schwalben. Du erreichst sie schwimmend oder mit einem kleinen Boot – ein stilles Naturwunder abseits der großen Touren.
Unterwasserstatue von Padre Pio (Capraia)
Ein fast mystischer Ort: Auf dem Meeresgrund vor Capraia ruht eine rund drei Meter hohe Statue, 1998 vom Bildhauer Domenico Norcia geschaffen. Sie liegt in etwa zehn bis fünfzehn Metern Tiefe – bei klarem Wasser schon beim Schnorcheln zu erahnen, ganz zu erleben beim Tauchgang. Geführte Touren buchst du bei den lokalen Tauchbasen am Hafen von San Domino. Sicherheitshinweis: An der Statue liegen oft mehrere Ausflugsboote gleichzeitig – achte beim Schnorcheln unbedingt auf die Manöver der Boote.

Cala delle Arene (San Domino)
Der einzige echte Sandstrand der Inseln und damit die einzige flache Bademöglichkeit ohne Klippen – 2025 mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Im Juli und August ist er völlig überlaufen; komm am besten früh am Morgen.

Übernachten – fünf Empfehlungen für jeden Anspruch
Eines vorweg: Echte Fünf-Sterne-Luxushotels gibt es auf diesem archaischen Archipel nicht – das Spitzensegment endet bei vier Sternen, und gerade das macht den Charme aus. Alle Häuser liegen auf San Domino, der Insel mit dem Ortskern und den Stränden:
- Hotel Kyrie (San Domino): das resort-artigste Haus der Insel – vier Sterne, im dichten Pinienwald nahe Cala Tramontana, mit dem einzigen Außenpool der Insel, Shuttle und Club-Service. Komfortabel, wenn auch etwas in die Jahre gekommen.
- Hotel Eden (San Domino): solide Mittelklasse, zentral gelegen, mit kostenlosem Shuttle und Angeboten zum Schnorcheln und Tauchen. Funktionale Zimmer, freundlicher Service.
- Villaggio Internazionale Punta del Diamante (San Domino): das familienfreundliche Feriendorf mit Bungalows im Schatten der Kiefern, nahe dem „Elefantenfelsen“ und den Wanderwegen – viel Freiraum für Kinder, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Albergo La Pineta (San Domino): einfach, familiär geführt, mitten in der Natur und mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis – passend zum unaufgeregten Wesen der Inseln. Ähnlich schlicht und zentral sind die frisch renovierten Zimmer von La Nassa Rooms (geführt von der herzlichen Tiziana).
- Hotel La Meridiana (San Domino): klein, persönlich und ruhig, mit kleinem Garten – die richtige Adresse für Paare, die es geruhsam mögen.
Wie kommst du auf die Inseln?
Die Tremiti erreichst du mit der Fähre oder dem schnelleren Tragflügelboot. Ab Termoli in der Region Molise fahren die Boote ganzjährig und am häufigsten; in der Sommersaison kommen Verbindungen ab den apulischen Gargano-Häfen Rodi Garganico, Vieste und Peschici hinzu.
Da die Inseln autofrei sind, stellst du dein Auto auf dem Festland ab – etwa in einem der bewachten Parkhäuser am Hafen von Termoli, die in der Hochsaison vorab reserviert werden sollten. Vom Bahnhof Termoli sind es nur wenige Gehminuten bergab zum Hafen; alternativ nimmst du Taxi oder Stadtbus.
Vor Ort ist das Gelände bewusst rustikal: Auf San Nicola erwarten dich steile Kopfsteinpflaster-Rampen und Treppen – Rollkoffer werden hier zur Qual, ein Rucksack ist die bessere Wahl. San Domino ist flacher und waldig, doch die Wege zu den Buchten sind oft naturbelassen. Pack also feste Schuhe ein.
Kombiniere die Tremiti mit …
- Termoli (Molise): dein bequemster Anlegehafen – und mehr als nur Durchgangsstation. Schlendere durch den Borgo Antico auf dem Felssporn, schau dir das schwäbische Kastell an und probier den brodetto alla termolese (den notariell beglaubigten Fischeintopf der Stadt). Ein halber Tag vor oder nach der Überfahrt lohnt sich.
- Vieste & Peschici am Gargano: weiß getünchte Klippenstädte mit Felsnadeln, hölzernen Fischfanggerüsten (trabucchi) und dem Wahrzeichen Pizzomunno in Vieste. Wer von hier ablegt, hängt am besten ein, zwei Tage für eine Fahrt entlang der Gargano-Steilküste an.
- Foresta Umbra: der uralte Buchen- und Eichenwald im Herzen des Nationalparks Gargano (UNESCO-Welterbe) – ein kühler, grüner Gegenpol zu den Inseln. Ein halber bis ganzer Tag mit dem Auto, ideal für heiße Sommertage.
- Monte Sant’Angelo & San Giovanni Rotondo: das langobardische Michaels-Heiligtum (UNESCO) und der große Wallfahrtsort des Padre Pio – eine stimmige Ergänzung, wenn dich die Unterwasserstatue neugierig gemacht hat.

Vieste, Küstenperle des Südens am Gargano
Vieste Insider: Strände, Grotten und Dolce Vita pur An der östlichsten Spitze des Gargano-Vorgebirges, jenem markanten „Sporn“ des italienischen Stiefels, thront die strahlend weiße Stadt Vieste über der azurblauen Adria. Weit...
Geheimtipp der Redaktion
Bleib bis zur Dämmerung und steig zum „Picco delle Diomedee“ auf San Domino hinauf. Wenn die Tagesboote längst fort sind, hörst du dort die klagenden Rufe der Sturmtaucher – jener Vögel, die der Legende nach Diomedes‘ Gefährten sind. Kein Foto und kein Reiseführer fängt diesen Moment ein.

Was du über die Isole Tremiti noch wissen solltest
So schön die Inseln sind – ein paar ehrliche Hinweise bewahren dich vor Enttäuschungen:
- Andrang zur Mittagszeit: In Juli und August und immer dann, wenn die Tagesboote anlegen, sind Cala delle Arene, die Padre-Pio-Statue und San Nicola voll. An der Statue stehen oft mehrere Boote gleichzeitig. Komm früh, bleib über Nacht oder reise im Juni oder September.
- Kaum Sand, viel Fels: Bis auf Cala delle Arene gibt es nur Felsbuchten. Badeschuhe gehören ins Gepäck.
- Saisonbetrieb: Viele Lokale, Hotels und die Gargano-Fähren laufen nur von Mai bis September. Im Winter ist es sehr still, und die Verbindungen sind eingeschränkt (zuverlässig bleibt Termoli).
- „Insel-Aufschlag“: Essen und Transfers kosten mehr als auf dem Festland, und Fisch wird teils nach Gewicht berechnet. Frag vorher nach Preis und Portionsgröße – besonders bei frischem Fisch und bei saisonalen Zutaten wie Seeigeln, die nicht ganzjährig verfügbar sind.
- Anstrengende Wege: Die Distanzen auf San Domino sind zu Fuß nicht zu unterschätzen (ständiges Auf und Ab), und San Nicola ist mit seinen Treppen wenig barrierefrei. Plan Zeit ein und trag immer Wasser bei dir.

Auszeit auf den Isole Tremiti: Das wahre Italien
Ein Urlaub auf den Isole Tremiti sprengt deine Erwartungen an einen klassischen italienischen Badeort. Wenn du für zwei bis vier Tage bleibst, belohnt dich diese Inselgruppe vor der Küste Apuliens mit einer archaischen, geradezu kraftvollen Landschaft. Du wirst schnell merken, dass überdrehter Luxus hier glücklicherweise nie Einzug gehalten hat.
Der wahre Reichtum dieser Region verbirgt sich ohnehin im kristallklaren Wasser der Adria und in der tiefen Stille. Sobald die vielen Tagesgäste am späten Nachmittag mit ihren Booten ablegen, verwandelt sich die Atmosphäre spürbar. Die dichten Pinienwälder beginnen im warmen Abendlicht zu leuchten und die Natur atmet spürbar auf.
In diesen besonderen Stunden verstehst du sofort, warum dieser Ort seit Jahrhunderten Mönche, Dichter und Ruhesuchende in Süditalien anzieht. Lass dich von dieser Stimmung für dein nächstes Abenteuer inspirieren. Wirf am besten direkt einen Blick in unseren detaillierten Gargano-Reiseplan, um deine Überfahrt perfekt mit einer Tour auf dem Festland zu verbinden.
Karte: Isole Tremiti, Apulien
Bildergalerie: Isole Tremiti
Aktivitäten in Apulien
FAQ - Häufig gestellte Fragen über die Isole Tremiti
Erlebnisse & Sehenswürdigkeiten
Hinweis: Haftungsausschluss – Italien.news ist nicht der Inhaber bzw. Veranstalter der hier veröffentlichten Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und Veranstaltungen und somit nicht verantwortlich für Programmänderungen, Ausfall der Veranstaltung und evtl. falschen Angaben. Das Redaktionsteam von Italien.news ist stets bemüht, ausführliche und genaue Informationen zu liefern. Dennoch ist es möglich, dass Events, Sehenswürdigkeiten u.a. geändert werden und diese nicht zeitnahe aktualisiert wurden. Genaue Angaben zu den Daten, Zeiten und Programmen erhalten Sie direkt beim Inhaber der Attraktionen und Unterkünften.
Bitte kontrollieren Sie für Updates vor Ihrem Reiseantritt zusätzlich die Internetseite oder die sozialen Medien der Sehenswürdigkeiten und Events! Unsere Blogartikel enthalten unsere persönlichen Empfehlungen in Form von sogenannten Affiliate Links. Wenn Sie etwas über die Links buchen oder kaufen oder einfach nur darauf klicken, erhalten wir eine kleine Provision. Für Sie ändert sich dadurch am Preis überhaupt nichts. Inhalte und Texte © Italien.new & KI / Fotos © Canva.com / shutterstock.com / Unsplash.com / Pixabay.com / Pexels.com / Others. Besuchen Sie auch unseren Italien Shop!



































