Como
Argegno
Tremezzina
Menaggio
Dongo
Colico
Bellano
Varenna
Bellagio
Lecco
Wetterdaten: OpenWeatherMap
Wie wird das Wetter am Comer See?
Die Antwort siehst du direkt oben: Die Karte zeigt das Wetter am Comer See für zehn Uferorte – von Como und Argegno im Südwesten über Tremezzina, Menaggio und Dongo bis Bellagio, Varenna, Colico und Lecco – jeweils mit Wettersymbol, Höchst- und Tiefstwerten, Regenwahrscheinlichkeit und 5-Tage-Trend. Ein Klick auf einen Marker öffnet die Detailprognose. Die Daten werden mehrmals täglich automatisch aktualisiert.
Warum am Comer See Kamelien blühen, während oben Schnee liegt
Der Comer See ist mit über 400 Metern der tiefste See Italiens – und diese Wassermasse hält die Ufer im Winter frostfrei. Deshalb wachsen in den Gärten der Villen am Westufer Kamelien, Azaleen und Palmen, während die Grigne und die Berge über Menaggio bis weit ins Frühjahr Schnee tragen. Die charakteristische Y-Form teilt den See in drei Arme: Der Westarm nach Como ist am geschütztesten, der Ostarm nach Lecco liegt schroffer zwischen Felswänden, und der Nordarm um Colico ist der windigste – nicht zufällig treffen sich dort die Kite- und Windsurfer. Wie am Gardasee wechselt der Wind zweimal täglich: Der Tivano weht morgens von Norden, die Breva ab dem späten Vormittag von Süden.
Beste Reisezeit für den Comer See
Die Gärten stehen im Frühjahr am schönsten: April und Mai sind die Zeit der Kamelien, Rhododendren und Azaleen, etwa in der Villa Carlotta oder am Balbianello. Juli und August sind am wärmsten und am vollsten, dafür ist Baden dann angenehm. Wanderer und Fotografen bevorzugen September und Oktober – klare Luft, milde Temperaturen, ruhige Fähren. Rechne im Sommer mit kurzen Nachmittagsgewittern über den Bergen. Wie das Wetter in der übrigen Region aussieht, zeigt Wetter Lombardei, die Landesübersicht findest du unter Wetter Italien und aktuelle Meldungen in den Wetter-News.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Wetter am Comer See
Quellen
- OpenWeatherMap – Wettervorhersagen (laufend aktualisiert)
- Uferlinie der Karte: OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), vereinfacht








