Maranello – Ferrari war am vergangenen Wochenende in der Ultimate Cup Series in Navarra, Spanien, sowie in der Super GT in Autopolis, Japan, im Einsatz. Dabei sicherten sich die Fahrzeuge des Herstellers aus Maranello mehrere Top-Platzierungen in beiden Rennserien.
Neben den Läufen der FIA WEC in Barcelona und der GT World Challenge Europe in Portimão standen die vorletzten Runden der Ultimate Cup Series auf dem Programm. Dort lieferten sich die Ferrari-Fahrzeuge in der Klasse UCTC/UCS2 intensive Duelle. Auch im Langstreckenrennen der Super GT in Japan platzierten sich zwei 296 GT3 Evo in den Top 10.
Erfolge in der Ultimate Cup Series
Auf dem spanischen Circuit de Navarra teilten sich Pino Frascaro und Stefano Inama die Siege in den beiden Läufen des Trofeu GT Sprint. Im ersten Rennen belegte Frascaro im 296 Challenge mit der Startnummer 27 von D&C Racing den dritten Gesamtrang und den ersten Platz in der Klasse UCTC/UCS2. Er lag vor seinen Teamkollegen Stefano Inama (Startnummer 144) und Roberto Sestini (Startnummer 101). Maurizio Fondi erreichte im 488 Challenge mit der Startnummer 3 von SR&R den vierten Platz.
Das zweite Rennen gewann Stefano Inama vor Sestini und Frascaro, die ebenfalls auf dem Podium standen. Fondi beendete den Lauf als Fünfter. Gregoire Benedet hatte ein unglückliches Wochenende: Nach dem Ausfall im ersten Rennen trat er im zweiten Lauf mit seinem 488 Challenge Evo von F.i Competizione nicht mehr an. Das Finale der Serie findet vom 27. bis 29. November in Portimão an der Algarve statt.
Top-Platzierungen in der Super GT
Auf dem Kurs von Autopolis fand der siebte Saisonlauf der Super GT statt, ein dreistündiges Rennen mit zwei Pflicht-Boxenstopps. In der GT300-Klasse kamen zwei der drei gestarteten Ferrari-Fahrzeuge unter die ersten zehn. Der 296 GT3 Evo mit der Startnummer 45 von PONOS Racing, pilotiert von Takuro Shinohara, Shintaro Kawabata und Kento Ômiya, beendete die 93 Runden auf der 4,674 Kilometer langen Strecke in der Präfektur Ōita auf dem sechsten Platz.
Direkt dahinter folgte das Fahrzeug mit der Startnummer 7 von CarGuy MKS Racing, das von Kiyoshi Umegaki, Reimei Ito und Zak O’Sullivan gefahren wurde. Dank der erzielten Punkte rückte O’Sullivan auf den zweiten Platz in der Fahrerwertung vor. Der 296 GT3 Evo mit der Startnummer 6 von Velorex mit Niklas Krütten und Yoshiaki Katayama belegte den dreizehnten Rang. Die beiden abschließenden Rennen der Serie werden vom 6. bis 8. November in Motegi ausgetragen, wobei auch der im Juli in Sepang ausgefallene Lauf nachgeholt wird.




















