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Am Freitagvormittag (10. Juli 2026) ist eine deutsche Wanderin auf der Hochebene von Mondeval oberhalb von San Vito di Cadore in der Provinz Belluno gestürzt und hat sich dabei am Kopf verletzt. Der Rettungshubschrauber Falco flog die Frau in das Krankenhaus von Cortina d’Ampezzo.
Sturz auf der Hochebene von Mondeval
Die Wanderin war nach Angaben des Bergrettungsdienstes gemeinsam mit einer Wandergruppe unterwegs, als sie zu Boden stürzte und mit dem Kopf aufschlug. Der Notruf ging kurz vor 11 Uhr in der Einsatzzentrale ein. Die genaue Unfallstelle ließ sich zunächst nur schwer bestimmen; erst die Angaben ihrer Begleiter führten die Rettungskräfte an den richtigen Ort.
Rettungshubschrauber Falco bringt die Verletzte nach Cortina
Der Notarzthubschrauber Falco erreichte den Einsatzort und barg die Frau. Anschließend flog die Besatzung die Wanderin in das Krankenhaus von Cortina d’Ampezzo. Angaben zum Alter der Deutschen und zur Schwere der Kopfverletzung wurden zunächst nicht gemacht.
Tödlicher Kletterunfall in den Grödner Dolomiten: 19-Jähriger stürzt ab
Ein tragischer Kletterunfall an der Grohmannspitze hat am Samstag das Leben eines 19-jährigen Südtirolers gefordert. Der junge Mann stürzte beim Vorsteigen rund 30 Meter tief ins Seil.
Mondeval: beliebtes Wanderziel in den Belluneser Dolomiten
Die Hochebene von Mondeval liegt auf rund 2.150 Metern zwischen San Vito di Cadore und Selva di Cadore und zählt zu den bekannten Wandergebieten der Belluneser Dolomiten. Überregionale Bekanntheit erlangte der Ort durch den „Uomo di Mondeval“, ein mehrere Tausend Jahre altes mesolithisches Grab, das hier entdeckt wurde. In den Sommermonaten kommt es in der Region immer wieder zu Rettungseinsätzen mit Urlaubern – im Juli 2025 war in den nahen Pale di San Martino ein deutscher Wanderer tödlich verunglückt.





















