
Florenz – Zwei Stockwerke, ein U-förmiger Bau am Arno und darin die dichteste Sammlung italienischer Renaissancemalerei, die es gibt.
Der Eintritt in die Uffizien in Florenz kostet 25,00 €, wenn du das Ticket am Besuchstag an der Kasse kaufst, und 29,00 €, wenn du es vorher online buchst. Geöffnet ist von Dienstag bis Sonntag, 8.15 bis 18.30 Uhr, letzter Einlass um 17.30 Uhr.
Was dich drinnen erwartet, lässt sich in sechs Namen fassen: Botticelli, Leonardo, Michelangelo, Caravaggio, Tizian und eine antike Venus in einem achteckigen Saal. Dieser Beitrag sagt dir, was der Besuch kostet, wann du am besten kommst, welche Werke in welchem Saal hängen und wie du in den Korridor über dem Ponte Vecchio kommst.
Die Gallerie degli Uffizi in Zahlen
Die Galerie liegt im ersten und zweiten Obergeschoss eines Verwaltungsbaus, den Giorgio Vasari zwischen 1560 und 1580 für Cosimo I. de’ Medici errichtet hat. Sie trägt einen einheitlichen Jahrespreis ohne Saisonstaffel, verlangt aber für das im Voraus gekaufte Ticket vier Euro mehr als für das an der Kasse.
Stand: September 2026 · Angaben laut Gallerie degli Uffizi.
- alle, die die Florentiner Renaissance im Original sehen wollen
- Reisende mit einem halben Tag Zeit und einem festen Zeitfenster
- Familien: unter 18 ist der Eintritt frei
- spontane Besuche an Feiertagen und an freien Sonntagen
- alle, die Michelangelos David suchen: der steht in der Galleria dell’Accademia, einem eigenen Museum zwanzig Gehminuten nördlich
- schnelle Durchgänge unter einer Stunde

Was kostet der Eintritt in die Uffizien?
25,00 € an der Kasse, 29,00 € im Vorverkauf. Diese Reihenfolge überrascht die meisten Besucher: In Florenz kostet das vorab gebuchte Ticket mehr, nicht weniger. Die vier Euro sind der Preis dafür, dass du ein festes Zeitfenster bekommst und nicht in der Schlange unter dem Loggiato stehst.
Ermäßigt zahlen 2,00 €: EU-Bürger über 18 bis einschließlich zum Tag des 25. Geburtstags, mit gültigem Ausweis. Frei ist der Eintritt für alle unter 18, für Menschen mit Behinderung samt Begleitung, für Schulklassen, Reiseführer, Studierende und Lehrende sowie für Journalisten. Gruppen ab elf Personen zahlen einmalig 70,00 € Zuschlag.
Eintrittspreise der Gallerie degli Uffizi
| Angebot | Preis |
|---|---|
| Uffizien, Ticket an der Kasse | 25,00 € |
| Uffizien, online im Voraus | 29,00 € |
| Uffizien und Corridoio Vasariano | 43,00 € Kasse · 47,00 € Vorverkauf |
| Corridoio Vasariano, Freitagabend | 20,00 € Kasse · 24,00 € Vorverkauf |
| Palazzo Pitti | 16,00 € Kasse · 19,00 € Vorverkauf |
| Giardino di Boboli | 10,00 € Kasse · 13,00 € Vorverkauf |
| Pitti und Boboli zusammen | 22,00 € Kasse · 25,00 € Vorverkauf |
| PassePartout, fünf Tage | 40,00 € · mit Korridor 58,00 € |
| Jahreskarte PassePartout | 80,00 € · Family 120,00 € |
| Ermäßigt, EU von 18 bis 25 Jahren | 2,00 € |
Stand: September 2026 · Angaben laut Gallerie degli Uffizi.
Wann haben die Uffizien geöffnet?
Von Dienstag bis Sonntag, 8.15 bis 18.30 Uhr. Der letzte Einlass ist um 17.30 Uhr, um 18.30 Uhr werden die Säle geräumt. Montags bleibt die Galerie geschlossen, dazu am 1. Januar und am 25. Dezember.
An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt in die staatlichen Museen frei, die Uffizien eingeschlossen. An diesen Tagen kannst du nicht reservieren, und die Vorrangregelungen sind ausgesetzt. Wer den freien Sonntag nutzen will, sollte vor 8.15 Uhr an der Kasse stehen.
Öffnungszeiten der Uffizien
| Tag | Zeit |
|---|---|
| Dienstag bis Sonntag | 8.15 bis 18.30 Uhr |
| Letzter Einlass | 17.30 Uhr |
| Ruhetag | Montag |
| Geschlossen | 1. Januar und 25. Dezember |
| Freier Eintritt | jeder erste Sonntag im Monat |
| Corridoio Vasariano | Di bis So, 10.15 bis 16.35 Uhr |
Stand: September 2026 · Angaben laut Gallerie degli Uffizi.

Diese sechs Werke solltest du in den Uffizien gesehen haben
Die Säle tragen seit dem letzten Umbau Buchstaben und Nummern, von A1 im zweiten Obergeschoss bis D-irgendwas im ersten. Das klingt technisch, hilft dir aber: Auf dem Plan, den du am Eingang bekommst, findest du damit jedes Werk in unter einer Minute.
Die Geburt der Venus, Sandro Botticelli
Saal A9, um 1485, Tempera auf Leinwand, 172,5 mal 278,5 Zentimeter. Das Bild zeigt nicht die Geburt, sondern die Ankunft der Göttin auf Zypern, getrieben von den Winden Zephyr und Aura. Botticelli hat die Haarsträhnen mit aufgelegtem Gold höher gesetzt, weshalb das Bild bei Seitenlicht anders wirkt als auf jeder Reproduktion.
Primavera, Sandro Botticelli
Derselbe Saal A9, um 1480, 207 mal 319 Zentimeter, auf Holz statt auf Leinwand. Neun Figuren in einem Orangenhain, deren Deutung seit fünfhundert Jahren strittig ist. Wer nur ein Bild der Uffizien im Kopf behalten will, nimmt dieses.

Die Verkündigung, Leonardo da Vinci
Saal A35, um 1472, Öl auf Holz, 90 mal 222 Zentimeter. Ein Frühwerk, gemalt im Alter von etwa zwanzig Jahren, und schon hier steht der Garten mit seiner Mauer und der Fluchtlinie zur Landschaft für alles, was Leonardo später ausgemacht hat.
Tondo Doni, Michelangelo
Saal A38, 1505 bis 1506, 120 Zentimeter Durchmesser. Michelangelos einzige vollendete Tafelmalerei, gemalt für den Florentiner Kaufmann Agnolo Doni. Der Saal gehört ihm gemeinsam mit Raffael.
Bacchus, Caravaggio
Saal D32 im ersten Obergeschoss, um 1598, Öl auf Leinwand, 95 mal 85 Zentimeter. Ein Junge mit Weinlaub im Haar und schmutzigen Fingern, der dir das Glas hinhält. Nach zwei Stockwerken Renaissance ist dieser Saal der Moment, in dem das Museum kippt.
Die Tribuna und die Medici-Venus
Saal A16, der achteckige Raum, den Bernardo Buontalenti für Francesco I. de’ Medici baute, um die kostbarsten Stücke der Sammlung an einem Ort zu zeigen. In der Mitte steht die Venus der Medici, eine hellenistische Marmorstatue vom Ende des 2. Jahrhunderts vor Christus, 153 Zentimeter hoch. Cosimo III. ließ sie aus der Villa Medici in Rom nach Florenz bringen.
Wie ist der Besuch aufgebaut?
Der Weg führt zuerst nach oben in das zweite Obergeschoss und dann über die Westtreppe wieder hinunter in das erste. Oben hängt die Malerei vom Mittelalter bis in die Hochrenaissance, unten geht es mit Caravaggio, der europäischen Malerei und den Niederländern weiter. Die Aufzüge liegen am Ende des Rundgangs, nicht am Anfang.
Die drei langen Korridore sind kein Durchgang, sondern selbst Ausstellung. An den Wänden hängen die Serie Gioviana und die Serie Aulica, zwei Porträtreihen berühmter Männer und der Medici, zusammen eine der größten Porträtsammlungen der Welt. Zwischen den Fenstern stehen römische Statuen und Büsten aus dem Bestand der Medici, viele davon Kopien verlorener griechischer Originale.

Warum ein Bürogebäude zum Museum wurde
Uffizi heißt Ämter. Cosimo I. de’ Medici ließ ab 1560 die 13 Magistrature, also die Behörden der Florentiner Wirtschaft und Justiz, unter einem Dach zusammenziehen. Vasari entwarf dafür ein Gebäude „auf dem Fluss und fast in der Luft“, mit der Serliana zum Arno, jenem großen Mittelbogen zwischen zwei schmalen Öffnungen, den du vom Piazzale aus siehst, dem langen Hof zwischen den beiden Flügeln. Nach Vasaris Tod 1574 führten Alfonso Parigi und Bernardo Buontalenti den Bau zu Ende; 1580 war der Anschluss an die Loggia dei Lanzi fertig, die offene Bogenhalle an der Piazza della Signoria.
Zum Museum machte ihn Francesco I., der die Sammlung im obersten Geschoss einrichtete. 1737 starb mit Gian Gastone der letzte Medici-Großherzog. Seine Schwester Anna Maria Luisa band die gesamte Kunstsammlung mit der Konvention von 1737 unveräußerlich an die Stadt Florenz. Das ist der Grund, warum die Bilder bis heute hier hängen und nicht in Wien. 1769 öffnete Großherzog Pietro Leopoldo die Galerie für das Publikum.
Wie kommst du in den Corridoio Vasariano?
Nur mit einem Kombiticket und nur mit Reservierung. Der Korridor kostet zusammen mit den Uffizien 43,00 € an der Kasse und 47,00 € im Vorverkauf; wer eine Jahreskarte hat, zahlt 20,00 € Zuschlag je Besuch. Der Eintritt in die Uffizien muss zwei Stunden vor dem Korridortermin erfolgen.
Der Corridoio Vasariano ist der überdachte Gang, den Vasari 1565 zur Hochzeit von Francesco I. mit Giovanna d’Austria über die Stadt legte: rund 750 Meter von den Uffizien über den Ponte Vecchio bis in den Boboli-Garten. Drei Jahrhunderte lang war er dem Hof vorbehalten, 1865 öffnete er zum ersten Mal für das Publikum. 2016 wurde er wegen der Sicherheitsauflagen geschlossen und im Dezember 2024 nach vollständiger Restaurierung wieder eröffnet.
Die Gruppen starten von Dienstag bis Sonntag zwischen 10.15 und 16.35 Uhr. Treffpunkt ist Saal D19 im ersten Obergeschoss, die Cappellina Veneziana, und zwar spätestens fünf Minuten vor der gebuchten Zeit. Wer später kommt, verliert den Platz. Vom 3. Juli bis 20. November 2026 gibt es freitags zusätzlich Abendtermine von 19.00 bis 23.00 Uhr, letzter Zugang 21.50 Uhr.

Was sonst noch zu den Gallerie degli Uffizi gehört
Die Gallerie degli Uffizi sind nicht nur die Galerie. Unter demselben Dach verwaltet werden der Palazzo Pitti, der Giardino di Boboli und der Vasarikorridor. Deshalb gibt es das PassePartout für 40,00 €, das fünf aufeinanderfolgende Tage lang in alle drei Häuser führt. Reserviert wird nur der Uffizien-Termin, der Rest läuft ohne Zeitfenster. Fällt ein Schließtag in die fünf Tage, verlängert sich die Gültigkeit um einen Tag.
Der Palazzo Pitti, der Renaissancepalast der Medici auf der anderen Arnoseite, beherbergt sechs Sammlungen: die Galleria Palatina, die Galleria d’Arte Moderna, das Museo della Moda e del Costume, den Tesoro dei Granduchi, das Museo delle Icone Russe und die Cappella Palatina. Das Ticket kostet 16,00 € an der Kasse und 19,00 € im Vorverkauf.

Hinter dem Palast steigt der Giardino di Boboli den Hügel hinauf, der Renaissancegarten der Medici mit Grotten, Brunnen und antiken Statuen. Er kostet allein 10,00 € an der Kasse und 13,00 € im Vorverkauf, zusammen mit dem Palazzo Pitti 22,00 € beziehungsweise 25,00 €. Seit dem 3. März 2026 gibt es außerdem ein Kombiticket Boboli und Giardino Bardini für 15,00 €, das aber nur an den Kassen am Besuchstag verkauft wird.

Wie kommst du zu den Uffizien?
Die Adresse ist Piazzale degli Uffizi 6, direkt zwischen der Piazza della Signoria und dem Arno. Vom Bahnhof Firenze Santa Maria Novella sind es rund 15 Minuten zu Fuß, vom Dom Santa Maria del Fiore etwa zehn. Anders kommst du ohnehin nicht hin: Die Altstadt ist Zona a Traffico Limitato, die Zufahrt für Ortsfremde gesperrt, und Parkhäuser liegen am Rand der Innenstadt.
Vom Flughafen Firenze Amerigo Vespucci fährt die Straßenbahnlinie T2 in die Stadt, 8,8 Kilometer und 20 Haltestellen bis zur Endstation an der Piazza San Marco, gut eine halbe Stunde. Wer mit dem Zug anreist, steigt in Santa Maria Novella aus und läuft. Der ganze Rest der Stadt liegt in Gehweite: Mehr dazu findest du im Reiseplan für drei Tage in Florenz und im Toskana Travel Guide.
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch?
Dienstag bis Donnerstag, gleich zur Öffnung um 8.15 Uhr oder ab etwa 16 Uhr. In den ersten und den letzten Stunden sind die Säle spürbar leerer als zwischen 11 und 15 Uhr, wenn die geführten Gruppen durchlaufen.
Über das Jahr sind November bis Februar die ruhigsten Monate, Weihnachten und Neujahr ausgenommen. Wochenenden, Feiertage und die freien Sonntage sind die vollsten Tage überhaupt. Plane zwei Stunden ein, wenn du die Hauptwerke sehen willst, und vier bis fünf, wenn du beide Stockwerke wirklich gehen möchtest.

Garderobe, Audioguide und Regeln im Haus
Rucksäcke, große Taschen und Schirme musst du abgeben, die Garderobe im Loggiato di Levante, dem östlichen Säulengang gleich hinter dem Eingang, ist kostenlos. Vor dem Eingang steht ein Metalldetektor. Fotografieren ist ohne Blitz erlaubt, Selfiesticks, Stative und Profiausrüstung sind es nicht. Essen und Trinken bleiben außerhalb der Ausstellungsräume, und Handys gehören auf lautlos.
Service in den Uffizien
| Angebot | Das solltest du wissen |
|---|---|
| Garderobe | kostenlos, Pflicht für Rucksäcke, Taschen und Schirme, im Loggiato di Levante |
| Audioguide | 6,00 €, acht Sprachen, Ausgabe bis 17.00 Uhr, Ausweis nötig |
| Fotografieren | ohne Blitz erlaubt, keine Selfiesticks, Stative oder Profiausrüstung |
| Barrierefreiheit | Rampe in der Via della Ninna, Rollstühle bis 230 kg und 120 cm |
| Gruppen | höchstens 16 Personen, Funkkopfhörer ab sieben Teilnehmern |
| Caffetteria | im zweiten Obergeschoss, mit Panoramaterrasse |
| Kinder | unter 12 Jahren nur in Begleitung Erwachsener |
Stand: September 2026 · Angaben laut Gallerie degli Uffizi.
Was du vor dem Besuch wissen solltest
1. Nicht alle Säle sind offen. Die Uffizien bauen seit Monaten um, mehrere Säle sind deshalb geschlossen, darunter zeitweise auch A9, der Saal mit Botticellis Venus und der Primavera. Welche Räume gerade zu sind, steht tagesaktuell auf der Museumsseite. Sieh vor der Fahrt nach: Wenn dein Lieblingsbild dabei ist, verschiebst du den Besuch einfach um ein paar Wochen.
2. Der Vorverkauf kostet mehr. 29,00 € statt 25,00 €. An einem Dienstag im Februar sparst du dir das Geld und stellst dich an. An einem Samstag im Mai sind die vier Euro die beste Investition des Tages.
3. Der freie Sonntag ist kein Geschenk. Am ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei, dafür entfällt jede Reservierung. Wer nicht vor der Öffnung dasteht, verbringt mehr Zeit in der Schlange als vor den Bildern. Umgekehrt gilt: Wer wirklich um acht da ist, hat die erste Stunde fast für sich.
4. David steht woanders. Michelangelos David ist in der Galleria dell’Accademia, zwanzig Gehminuten nördlich. In den Uffizien hängt von Michelangelo der Tondo Doni. Das ist kein Ersatz, sondern das einzige vollendete Tafelbild, das er hinterlassen hat.
Das Ticket gilt für einen Einlass und ist nicht wiederverwendbar. Heb es trotzdem auf: Das Personal darf es während des ganzen Rundgangs sehen wollen.
Die Terrasse, an der fast alle vorbeigehen
Am Ende des zweiten Obergeschosses liegt die Caffetteria, und zu ihr gehört eine Panoramaterrasse. Von dort schaust du auf den Turm des Palazzo Vecchio und über die Dächer der Altstadt, und zwar auf einer Höhe, auf die du sonst in Florenz nur mit Eintrittskarte und Wendeltreppe kommst.
Die Terrasse ist im Museumsticket enthalten, du musst nichts bestellen, und die meisten Besucher gehen an ihr vorbei, weil sie am Ausgang liegt und nicht auf dem Weg. Geh trotzdem hin, bevor du hinuntergehst, denn später kommst du nicht mehr zurück.
Unser Fazit zu den Uffizien in Florenz
Die Uffizien sind kein Museum, durch das man schnell geht. Zwei Stockwerke, drei Korridore und die dichteste Sammlung Florentiner Renaissance der Welt: Das verlangt mindestens zwei Stunden und belohnt vier. Der Eintritt von 25,00 € beziehungsweise 29,00 € ist für italienische Verhältnisse hoch und für das, was drinnen hängt, ein fairer Preis.
Der nächste Schritt: Sieh auf uffizi.it nach, welche Säle gerade geschlossen sind, buche ein Zeitfenster am Dienstag oder Mittwoch früh, und plane danach eine Pause ein. Der Mercato Centrale liegt zehn Minuten entfernt.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zu den Uffizien in Florenz
Erlebnisse & Sehenswürdigkeiten
Preise, Öffnungszeiten und Schließungen einzelner Säle können sich ändern. Prüfe die Angaben vor deiner Reise auf den offiziellen Seiten der Gallerie degli Uffizi.
Quellen und weiterführende Infos
- Gallerie degli Uffizi, Biglietti e tariffe (abgerufen September 2026)
- Gallerie degli Uffizi, Gli Uffizi: orari, servizi e biglietti (abgerufen September 2026)
- Gallerie degli Uffizi, Storia della Galleria (abgerufen September 2026)
- Gallerie degli Uffizi, Corridoio Vasariano (abgerufen September 2026)
- Gallerie degli Uffizi, Agevolazioni per l’ingresso (abgerufen September 2026)
- Gallerie degli Uffizi, Qualche regola da seguire (abgerufen September 2026)
- Gallerie degli Uffizi, Lavori in corso e sale temporaneamente chiuse (abgerufen September 2026)
- Gallerie degli Uffizi, Contatti (abgerufen September 2026)












