
Vatikanstadt – Wenn über dem Dach der Sixtinischen Kapelle weißer Rauch aufsteigt, hat die katholische Kirche ein neues Oberhaupt.
Bis dahin liegen Tage hinter den Kardinälen, von denen nach außen nichts dringt.
Das Konklave ist die Wahl des Papstes durch alle Kardinäle, die am Tag der Vakanz noch nicht 80 Jahre alt sind: Sie tagen abgeschottet in der Sixtinischen Kapelle, brauchen eine Mehrheit von zwei Dritteln und schicken nach jedem erfolglosen Wahlgang schwarzen Rauch nach draußen.
Zuletzt ging das schnell. Am 7. Mai 2025 zogen 133 Kardinäle in die Kapelle ein, am Nachmittag des 8. Mai stand Leo XIV. auf der Loggia.
Das Konklave in Zahlen
Die Wahlordnung regelt jeden Schritt: wer wählen darf, wie oft am Tag abgestimmt wird, welche Mehrheit zählt und wann es losgeht.
Stand: September 2026 · Angaben nach der Wahlordnung Universi Dominici Gregis und ihrer Fassung von 2013.
Was ist ein Konklave?
Konklave kommt von cum clave, lateinisch für „mit dem Schlüssel“. Gemeint ist kein Bild, sondern ein Ort: ein Raum, der von außen verschlossen wird und aus dem bis zur Entscheidung niemand berichtet.
Die Wahlordnung legt diesen Ort ausdrücklich fest. Nach Nummer 51 finden alle Handlungen der Papstwahl „ausschließlich in der sogenannten Sixtinischen Kapelle des Apostolischen Palastes“ statt. Gewählt wird ausschließlich mit Stimmzetteln; die früher möglichen Formen durch Zuruf oder durch einen Wahlausschuss sind seit 1996 abgeschafft.
Gewohnt wird woanders. Das Konklave beginnt erst, wenn alle Wahlberechtigten eine Unterkunft im Domus Sanctae Marthae bezogen haben, dem Gästehaus im Vatikan. Das ist die größte Änderung gegenüber dem alten, eingemauerten Konklave: Wahlraum und Schlafraum sind getrennt, das Schweigegebot gilt in beiden.

Wer darf den Papst wählen?
Wählen dürfen alle Kardinäle, die am Tag des Todes oder des Amtsverzichts noch nicht 80 Jahre alt waren. Wer während der Vakanz Geburtstag hat, bleibt wahlberechtigt – der Stichtag ist der Tag, an dem der Stuhl Petri frei wird.
Die Wahlordnung nennt in derselben Nummer 33 eine Höchstzahl von 120 Wählern. Gehalten hat sie zuletzt nicht: 2025 zogen 133 Kardinäle in die Sixtinische Kapelle ein, und für die Zweidrittelmehrheit waren damit 89 Stimmen nötig.
Wer gewählt werden kann, ist weiter gefasst, als viele denken. Die Wahlordnung rechnet ausdrücklich damit, dass der Gewählte noch kein Bischof ist – dann wird er sofort zum Bischof geweiht, und erst danach tritt er vor die Öffentlichkeit.

Wann beginnt das Konklave nach dem Tod eines Papstes?
Nicht sofort. Nach Nummer 37 warten die anwesenden Kardinäle 15 volle Tage auf die, die noch unterwegs sind. Spätestens 20 Tage nach Beginn der Vakanz müssen alle Wahlberechtigten zur Wahl antreten. Seit 2013 darf das Kardinalskollegium früher beginnen, wenn ohnehin alle da sind.
2025 lag der Einzug in diesem Fenster: Papst Franziskus starb am 21. April, das Konklave begann am 7. Mai, also am 16. Tag.
Die Tage dazwischen gehören den Trauerfeiern und den Beratungen des Kollegiums. Gewählt wird in dieser Zeit nicht, gesprochen umso mehr.

Der Eid, das Technikverbot und das Verbot von Absprachen
Vor dem ersten Wahlgang legt jeder Kardinal die Hand auf das Evangelium und schwört, über alles Schweigen zu bewahren, was die Wahl betrifft. Wer den Eid bricht, zieht sich nach Nummer 58 die Exkommunikation latae sententiae zu – eine Strafe, die automatisch mit der Tat eintritt und dem Apostolischen Stuhl vorbehalten bleibt.
Technik bleibt draußen. Die Wahlordnung verbietet Aufnahme- und Sendegeräte jeder Art, Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen; Telefonate sind nur aus schwerwiegenden und dringenden Gründen erlaubt. Denselben Eid leisten auch Zeremoniäre, Beichtväter, Ärzte und das Personal.
Und es gibt kein Wahlkampfteam. Verhandlungen, Versprechen und Absprachen, jemandem die Stimme zu geben oder zu verweigern, sind verboten und selbst unter Eid nichtig. Ausdrücklich untersagt sind auch Wahlkapitulationen, also Abmachungen darüber, was der künftige Papst zu tun hätte.
Während eines Konklaves ist die Sixtinische Kapelle für Besucher zu. Die Fassung der Wahlordnung von 2013 sperrt den ganzen Bereich um die Kapelle für Unbefugte, damit Geheimhaltung und Ablauf gesichert sind.
In sechs Schritten zum neuen Papst
Von der Prozession bis zum Segen folgt das Konklave einer festen Reihenfolge. Sechs Schritte, und in jedem steckt eine Regel, die sich seit Jahrhunderten kaum verändert hat.
1. Einzug und Eid
Die Wahlberechtigten ziehen in die Sixtinische Kapelle ein und leisten den Eid, erst gemeinsam, dann jeder einzeln mit der Hand auf dem Evangelium. Die Formel endet mit „so wahr mir Gott helfe und diese heiligen Evangelien“.
2. Extra omnes
Nach dem letzten Eid ruft der Päpstliche Zeremonienmeister extra omnes, „alle hinaus“. Wer nicht zum Konklave gehört, verlässt die Kapelle. Zuletzt gehen der Zeremonienmeister selbst und der Geistliche, der die Betrachtung gehalten hat.
3. Die Wahlgänge
Findet die erste Abstimmung noch am Nachmittag des Einzugstags statt, gibt es an diesem Tag nur einen Wahlgang. An allen folgenden Tagen sind es vier: zwei am Vormittag, zwei am Nachmittag. Gültig ist ein Ergebnis erst mit mindestens zwei Dritteln der Stimmen aller anwesenden Wähler.
4. Das Verbrennen der Stimmzettel
Nach der Auszählung verbrennen die Wahlhelfer alle Stimmzettel. In der Wahlordnung steht das als Maßnahme der Geheimhaltung, nicht als Signal – vom Rauch und seiner Farbe ist dort kein Wort zu lesen.
5. Die Frage an den Gewählten
Erreicht ein Kandidat die Zweidrittelmehrheit, tritt der Kardinaldekan an ihn heran und fragt im Namen des ganzen Kollegiums: Acceptasne electionem de te canonice factam in Summum Pontificem? – „Nimmst Du Deine kanonische Wahl zum Papst an?“ Sagt er ja, folgt die zweite Frage: Quo nomine vis vocari?, „Wie willst Du Dich nennen?“
Mit der Annahme ist er Bischof von Rom und Papst, mit voller Gewalt über die Weltkirche. Nicht mit der Verkündung, nicht mit der Amtseinführung.
6. Die Verkündung
Der ranghöchste der Kardinaldiakone, der Kardinalprotodiakon, tritt auf die Loggia und verkündet dem wartenden Volk die Wahl und den Namen des neuen Papstes. Gleich danach spendet dieser vom Balkon der Petersbasilika den Segen Urbi et Orbi, „der Stadt und dem Erdkreis“.
Nach drei ergebnislosen Tagen wird höchstens einen Tag pausiert, danach folgen zwei weitere Serien von je sieben Wahlgängen. Erst dann wird nur noch zwischen den beiden Namen mit den meisten Stimmen entschieden, und die beiden dürfen selbst nicht mitwählen. Die oft zitierte Regel, ab dem 34. Wahlgang genüge die absolute Mehrheit, stammt aus der Urfassung von 1996 und gilt seit 2013 nicht mehr: Zwei Drittel sind auch in der Stichwahl nötig.
Schwarz oder weiß: Was der Rauch über der Sixtinischen Kapelle bedeutet
Der Rauch ist die einzige Nachricht, die das Konklave nach draußen lässt. Schwarz heißt: keine Entscheidung, es geht weiter. Weiß heißt: Die Kirche hat einen Papst.
In der Kapelle stehen dafür zwei Öfen. Der ältere ist ein gusseiserner Ofen, der zum ersten Mal im Konklave von 1939 zum Einsatz kam; in ihm verbrennen die Stimmzettel. 2005 kam ein zweiter Ofen dazu, und an diesem hängt der Schornstein über dem Petersplatz. In ihm werden chemische Zusätze verbrannt, die die Farbe eindeutig machen.
Mehr erfährst du auf dem Platz nicht: keine Stimmenzahl, kein Name, kein Zwischenstand. Nur die Farbe.

Habemus Papam: die Verkündung auf der Loggia
Zwischen der Annahme und dem Auftritt liegt ein kleiner Raum neben der Sixtinischen Kapelle, die Stanza delle Lacrime, der „Raum der Tränen“. Dort legt der Gewählte die Kardinalskleidung ab, zieht eines von drei vorbereiteten päpstlichen Gewändern an, denn niemand weiß vorher, welche Größe gebraucht wird, und betet einige Minuten.
Dann fällt der Satz, den alle kennen: Annuntio vobis gaudium magnum: habemus Papam. In der Wahlordnung steht er nicht. Sie regelt nur, dass der Kardinalprotodiakon die Wahl und den Namen verkündet; die Formel selbst gehört zum Zeremoniale des Konklaves.
Am 8. Mai 2025 begann Leo XIV. seine ersten Worte von der Benediktionsloggia mit einem Gruß: „Der Friede sei mit euch allen!“ Es sei, sagte er unmittelbar danach, der erste Gruß des auferstandenen Christus.

Warum ein neuer Papst einen neuen Namen wählt
Die zweite Frage an den Gewählten ist keine Formsache. Der Name, den er wählt, ist das erste Programm seines Pontifikats, und er wird entsprechend gelesen.
Leo XIV. hat seine Wahl selbst erklärt, zwei Tage nach dem Konklave, am 10. Mai 2025 vor dem Kardinalskollegium. Er beruft sich auf Leo XIII., den Papst der Sozialenzyklika Rerum novarum von 1891: Der habe sich den Herausforderungen der ersten industriellen Revolution gestellt, heute stehe eine neue an – die der künstlichen Intelligenz und ihrer Folgen für Gerechtigkeit, Arbeit und Menschenwürde.

Wie das Konklave entstand: Viterbo, 1268 bis 1271
Das längste Konklave der Geschichte fand nicht in Rom statt, sondern in Viterbo, der Stadt gut 80 Kilometer nördlich davon, in der die Päpste im 13. Jahrhundert residierten. Am 29. November 1268 starb Clemens IV. Gewählt wurde sein Nachfolger erst am 1. September 1271: zwei Jahre und neun Monate später.
Die Stadt verlor die Geduld. Im Herbst 1269 schloss sie die Kardinäle im Bischofspalast ein, im Juni 1270 ließ sie das Dach abdecken, und die Verpflegung wurde gekürzt. Wenig später fiel die Wahl auf Tebaldo Visconti, der sich Gregor X. nannte.
Er zog die Konsequenz. Am 16. Juli 1274 verabschiedete das Zweite Konzil von Lyon seine Bestimmung Ubi periculum, die den Begriff Conclave für den verschlossenen Wahlort einführte und den Grundsatz festschrieb, der bis heute gilt: ein Ort, geschlossen und verriegelt.
Warum die Wahl in der Sixtinischen Kapelle stattfindet
Zum ersten Mal wurde 1492 in der Kapelle gewählt. Ständiger Wahlort ist sie erst seit 1878 – seither hat jedes Konklave dort stattgefunden, und seit 1996 schreibt die Wahlordnung sie ausdrücklich vor.
Das Konklave von 2025 war nach Zählung des Vatikans das 76. in der heutigen Form und das 26. unter Michelangelos Jüngstem Gericht. Wer die Sixtinische Kapelle als Besucher betritt, steht genau dort, wo die Wahlurne auf dem Altar stand.

Was der neue Papst in den ersten Tagen tut
Papst ist der Gewählte ab der Annahme der Wahl. Die feierliche Amtseinführung folgt einige Tage später; bei Leo XIV. war das am 18. Mai 2025, mit der Messe zum Beginn des Petrusdienstes im Petersdom.
Zwei Zeichen gehören zu dieser Feier. Das Pallium, ein schmales Band aus reiner Wolle, wird ihm auf die Schultern gelegt; Benedikt XVI. hat es in seiner Predigt zur eigenen Amtseinführung als Bild des Jochs Christi gedeutet und als das Schaf, das der Hirte auf den Schultern trägt. Der Fischerring steht für den Auftrag, Menschen für das Evangelium zu gewinnen. Nach dem Tod eines Papstes wird er zerstört, zusammen mit dem Bleisiegel – so sieht es die Wahlordnung vor.
Eine Krönung gibt es nicht mehr. Das geltende Wahlrecht kennt nur noch die feierliche Amtseinführung und danach die Besitzergreifung der Lateranbasilika, der Kathedrale des Bischofs von Rom. Von einer Tiara ist darin nirgends die Rede.
Wann sind Petersdom und Sixtinische Kapelle geöffnet?
Der Petersdom öffnet um 7 Uhr und kostet keinen Eintritt. Die Sixtinische Kapelle betrittst du nur über die Vatikanischen Museen, die von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr geöffnet sind und 20,00 € an der Kasse kosten. Mit Online-Reservierung und festem Zeitfenster sind es 25,00 €.
Einmal im Monat ist der Eintritt frei: am letzten Sonntag, von 9 bis 14 Uhr, letzter Einlass um 12.30 Uhr. Dann ist es allerdings voll.
Petersdom, Kuppel und Vatikanische Museen
| Angebot | Zeiten und Preis |
|---|---|
| Petersdom | ab 1. Juni 7 bis 20 Uhr · Eintritt frei |
| Kuppel, Sommer | 29. März bis 25. Oktober, 7 bis 18 Uhr |
| Kuppel, Winter | 26. Oktober bis 28. März, 7.30 bis 17 Uhr |
| Vatikanische Museen mit Sixtinischer Kapelle | Mo bis Sa 8 bis 20 Uhr · letzter Einlass 18 Uhr |
| Eintritt Museen | 20,00 € Kasse · 25,00 € online mit Zeitfenster |
| Ermäßigt | 10,00 € Kasse · 15,00 € online |
| Letzter Sonntag im Monat | 9 bis 14 Uhr · Eintritt frei · letzter Einlass 12.30 Uhr |
| Frei in den Museen | Kinder unter 7 Jahren · ab 67 % Invalidität |
Stand: September 2026 · Angaben laut Fabbrica di San Pietro und Vatikanischen Museen.
Wer beides an einem Tag sehen will, plant den Museumsbesuch zuerst und den Petersdom danach – der Weg zurück aus den Museen führt in die Nähe des Petersplatzes. Eine Übersicht über die einzelnen Tickets findest du in unserem Beitrag zu den Rom Tickets.
Wie kommst du zum Petersplatz und in die Museen?
Mit der Metro fährst du die Linie A bis Ottaviano oder Cipro, beides Stationen im Stadtviertel Prati nördlich des Vatikans. Vom Ausgang Ottaviano sind es rund zehn Gehminuten bis zur Kolonnade des Petersplatzes.
Mit dem Bus hält die Linie 49 direkt vor dem Eingang der Vatikanischen Museen. Die Linien 32, 81 und 982 sowie die Tram 19 halten an der Piazza del Risorgimento, dem Platz östlich der vatikanischen Mauern, die Linien 492 und 990 an der Via Leone IV.
Vor dem Petersdom steht die Sicherheitskontrolle. Sie wird von der italienischen Staatspolizei durchgeführt, und die Schleusen liegen im rechten Halbrund der Kolonnaden, mit Blick auf die Basilika. Dazu gilt eine Kleiderordnung: keine zu kurzen Sachen, keine ärmellosen Oberteile, keine Kopfbedeckung. Mehr zum Gelände steht in unserem Guide zu den Vatikan Sehenswürdigkeiten.

Sei um sieben da, nicht um neun
Der Petersdom öffnet eine Stunde vor den Vatikanischen Museen. Wer um 7 Uhr an der Kontrolle im rechten Halbrund steht, geht durch eine Basilika, in der die ersten Messen gelesen werden und sonst fast niemand unterwegs ist.
Gegen halb neun kippt das. Dann kommen die Gruppen aus den Museen zurück, und der Platz vor der Kontrolle füllt sich in wenigen Minuten.
Was dich erwartet, wenn du wegen eines Konklaves nach Rom fährst
Ein Konklave lässt sich nicht planen. Es gibt keinen Termin, der Monate vorher feststeht, und niemand kann sagen, ob am ersten Abend weißer Rauch kommt oder erst am dritten Tag. Von der Wahl selbst siehst du nichts: keine Kameras, kein Zutritt, nur einen Schornstein auf einem Kapellendach.
Dafür brauchst du kein Ticket und keine Anmeldung. Der Petersplatz ist frei zugänglich, der Petersdom kostet nichts, und wer ohnehin in Rom ist, geht einfach vorbei, sooft er will. Die Wartezeit dazwischen ist in dieser Stadt kein Problem.
- Rom-Reisende, die Vatikan und Petersdom ohnehin auf dem Plan haben
- alle, die verstehen wollen, was hinter den Nachrichtenbildern steckt
- Fotografen, die Menschenmengen und Abendlicht mögen
- wer eine feste Reiseplanung mit Terminen braucht
- wer die Sixtinische Kapelle sehen will – sie bleibt zu
- wer Menschenmengen und lange Kontrollen meidet

Das Konklave ist die älteste Wahl der Welt, die noch funktioniert
Kein Wahlkampf, keine Umfragen, keine Live-Ticker aus dem Saal: Das Konklave ist ein Verfahren aus dem 13. Jahrhundert, das in einer durchsendeten Welt weiter dichthält. Genau das macht den Moment aus, in dem der Rauch die Farbe wechselt.
Wenn du in Rom bist, verbinde den Petersplatz mit dem, was drumherum liegt: dem Petersdom, den Vatikanischen Museen und der Sixtinischen Kapelle selbst. Wo du sonst noch anfangen kannst, steht in unserer Übersicht der Sehenswürdigkeiten in Rom.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Konklave
Preise, Öffnungszeiten und Zugangsregeln können sich ändern – prüfe die Angaben vor deiner Reise auf den offiziellen Seiten.
Quellen und weiterführende Infos
- Johannes Paul II., Apostolische Konstitution Universi Dominici Gregis (1996), vatican.va (abgerufen September 2026)
- Benedikt XVI., Motu proprio Normas nonnullas (2013), vatican.va (abgerufen September 2026)
- Biografie von Papst Leo XIV., vatican.va (abgerufen September 2026)
- Erstes Grußwort und Segen Urbi et Orbi, 8. Mai 2025, vatican.va (abgerufen September 2026)
- Leo XIV. erklärt seine Namenswahl, 10. Mai 2025, Vatican News (abgerufen September 2026)
- How a Pope is elected, Vatican News (abgerufen September 2026)
- The Conclave from the Middle Ages to our days, Vatican News (abgerufen September 2026)
- Gregor X., Viterbo und Ubi periculum, Vatican News (abgerufen September 2026)
- Benedikt XVI., Predigt zur Amtseinführung über Pallium und Fischerring, vatican.va (abgerufen September 2026)
- Öffnungszeiten von Petersdom und Kuppel, Fabbrica di San Pietro (abgerufen September 2026)
- Zugang und Sicherheitskontrolle, Fabbrica di San Pietro (abgerufen September 2026)
- Verhaltens- und Kleiderordnung, Fabbrica di San Pietro (abgerufen September 2026)
- Tarife und Tickets, Vatikanische Museen (abgerufen September 2026)
- Öffnungszeiten, Vatikanische Museen (abgerufen September 2026)
- Anreise, Vatikanische Museen (abgerufen September 2026)


















