Bozen – In Südtirol weht ein frischer Wind durch das Bildungssystem, da die klassische Schulbank immer öfter durch spannende Lernorte in der freien Natur oder in speziellen Einrichtungen ergänzt wird. Die Stiftung für die Unterstützung des Bildungssystems der Deutschen Bildungsdirektion hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche durch erlebnispädagogische Ansätze gezielt zu stärken. Nachdem die Organisation bereits im Herbst 2023 gegründet wurde und ein Jahr später ihre aktive Arbeit aufnahm, blicken die Verantwortlichen nun auf die ersten Erfolge und künftige Meilensteine dieser wichtigen Initiative.
Neue Impulse für die persönliche Entfaltung
Die Vision hinter dieser Initiative ist klar definiert: Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen junge Menschen ihre individuellen Kompetenzen fernab vom herkömmlichen Leistungsdruck entdecken können. Diese begleitenden Bildungsangebote dienen als Brücke zwischen der Theorie in der Schule und der praktischen Erfahrung im realen Leben. Durch gezielte pädagogische Konzepte fördert die Stiftung die Resilienz sowie das Selbstvertrauen der Heranwachsenden, was in der heutigen Zeit eine immer bedeutendere Rolle für eine gesunde Entwicklung spielt.
Einladung zur offiziellen Vorstellung in Bozen
Um die bisherigen Tätigkeiten und die ambitionierten Ziele der breiten Öffentlichkeit vorzustellen, lädt die Stiftung nun zu einer offiziellen Pressekonferenz ein. Am Donnerstag, den 23. April, gewähren die Verantwortlichen im Pressesaal im Landhaus 1 am Silvius-Magnago-Platz detaillierte Einblicke in ihre Arbeit. Neben Bildungslandesrat Philipp Achammer werden auch Stiftungspräsident Josef Watschinger und Direktorin Angelika Griessmair anwesend sein, um über den aktuellen Stand der Dinge sowie über die langfristigen Visionen der Stiftung zu berichten.
Zukunftsvisionen und konkrete Maßnahmen
Die Veranstaltung dient nicht nur der Rückschau auf die Gründungsphase, sondern legt den Fokus vor allem auf die kommenden Schwerpunkte und geplanten Maßnahmen. Die Beteiligten erläutern dabei ausführlich, wie die außerschulischen Lernorte in das bestehende System integriert werden und welche Vorteile sich daraus für das gesamte Südtiroler Bildungswesen ergeben. Damit setzt das Land ein deutliches Zeichen für eine ganzheitliche Bildung, welche die individuellen Bedürfnisse der Kinder konsequent in den Mittelpunkt stellt. Mit diesem innovativen Ansatz festigt Südtirol seine Rolle als Vorreiter in der modernen Bildungslandschaft und schafft nachhaltigen Mehrwert für die kommenden Generationen.




















