ARCO – Der Vorhang für den 38. Rock Master ist gefallen, und die Veranstalter in Arco ziehen eine glänzende Bilanz. Das weltberühmte Kletter-Event erwies sich einmal mehr als Publikumsmagnet: An den drei Tagen strömten über 10.000 Zuschauer aus mehr als 50 Nationen in das Climbing Stadium. Die diesjährige Ausgabe war nicht nur ein sportliches Spektakel, sondern etablierte sich mit neuen Formaten, wie dem „Climbing Village“, auch als trendiger Treffpunkt für die gesamte Szene.
Kletter-Stars hautnah und erfolgreiche Neuerungen
Während die sportlichen Höhepunkte mit den Siegen von Janja Garnbret und Yannick Flohè im spektakulären KO Boulder bereits am Samstagabend gesetzt wurden, stand der Abschlusstag ganz im Zeichen der Community. Beim „The Fun Bloc“ konnten über einhundert Amateure und Kinder selbst an die Wände und versuchten, ihren Idolen nachzueifern. Die Superstars der Szene zeigten sich dabei volksnah: Allen voran der Tscheche Adam Ondra, der im Stadtzentrum beim „Climbin‘ Espresso“ für Fans zur Verfügung stand, aber auch Siegerin Garnbret und der Lokalmatador Filip Schenk waren gefragte Ansprechpartner im Village.
Die Organisatoren zeigten sich über den Zuspruch begeistert. Stefano Bresciani, Präsident des Komitees Rock Master 20.20, sprach von einer „begeisternden Bilanz“. Er betonte, dass der Erfolg ohne die enge Zusammenarbeit mit Garda Trentino nicht möglich gewesen wäre. Auch Silvio Rigatti, Präsident von Garda Dolomiti S.p.A, nannte das Engagement maximal. Die neuen Formate und das Village seien ein „enormer Erfolg“ gewesen. „Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Rigatti. Nach dem Event ist vor dem Event: Während die Planung für den Rock Master 2026 beginnt, bereitet sich Arco bereits auf die Jugend-Weltmeisterschaft der FASI im Juli 2026 vor.




















