Chioggia
Lido di Venezia
Venice
Jesolo
Caorle
Bibione
Lignano Sabbiadoro
Grado
Monfalcone
Trieste
Weather data: OpenWeatherMap
Wie wird das Wetter an der Oberen Adria?
Die Antwort siehst du direkt oben: Die Karte zeigt das Wetter an der Oberen Adria für zehn Orte zwischen Chioggia en Triëst – Lido di Venezia, Venedig, Jesolo, Caorle, Bibione, Lignano Sabbiadoro, Grado und Monfalcone inklusive – jeweils mit Wettersymbol, Höchst- und Tiefstwerten, Regenwahrscheinlichkeit und 5-Tage-Trend. Ein Klick auf einen Marker öffnet die Detailprognose. Die Daten werden mehrmals täglich automatisch aktualisiert.
Flaches Wasser, Lagunen und Bora: das Klima der Oberen Adria
Die Obere Adria ist ein flaches Meer – und das prägt das ganze Wetter dieser Küste. Das Wasser erwärmt sich im Sommer schnell auf badefreundliche Temperaturen und bleibt bis in den September mild, was den Streifen von Jesolo bis Lignano zu einem der verlässlichsten Badeziele Europas macht. Zwischen den Sandstränden liegen die großen Lagunen von Venedig, Marano und Grado mit ihrem eigenen, feucht-warmen Mikroklima. Im Osten ändert sich das Bild: Bei Triest fällt die Bora von den Karsthöhen herab, ein trockener Fallwind, der im Winter in Böen deutlich über 100 km/h erreichen kann. Und im Spätherbst sorgt die Kombination aus Scirocco und Springflut in Venedig für das bekannte Acqua alta.
Beste Reisezeit für die Obere Adria
Badesaison ist Juni bis September, mit den wärmsten Wassertemperaturen im August. Wer Städte und Lagunen erkunden will, kommt besser im Mai, Juni oder September – dann sind Venedig und Triest angenehm temperiert und weniger überlaufen. Im Hochsommer ziehen am späten Nachmittag gern kurze, kräftige Gewitter durch. Für Venedig-Reisende im Herbst lohnt der Blick auf die Hochwasser-Prognose der Stadt. Weitere Übersichten findest du unter Het weer in Veneto, Het weer in Friuli en Weer Italië.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Wetter an der Oberen Adria
Bronnen
- OpenWeatherMap – Weersvoorspellingen (wordt voortdurend bijgewerkt)
- Kust- en provinciegrenzen: ISTAT-bestuurlijke grenzen (Open Data, via openpolis)









