Monte Lussari – Du steigst aus der Gondel, umrundest den Bergrücken, und plötzlich liegt es vor dir: ein winziges Dorf aus steingedeckten Häusern unter einem zwiebelbekrönten Kirchturm, ringsum nur die Zacken der Julischen Alpen. Monte Lussari ist ein Wallfahrtsdorf auf 1.790 Metern im Dreiländereck von Italien, Österreich und Slowenien – Ziel für Pilger, Wanderer und alle, die das große Bergpanorama suchen. Hinauf kommst du in gut zehn Minuten mit der Telecabina (der Seilbahn) ab Camporosso für 18 Euro hin und zurück, für den Besuch reicht ein halber Tag.
Der Ort trägt gleich mehrere Namen: Die Italiener sagen Monte Santo di Lussari, die Slowenen Svete Višarje, die Kärntner Luschariberg. Genau dieses Nebeneinander dreier Sprachen macht den Reiz des Ortes aus – und du spürst es vom ersten Schritt an.

Monte Lussari auf einen Blick
- Typ: Wallfahrtskirche und Bergdorf auf dem Gipfel
- Lage: 1.790 m, Gemeinde Tarvisio (oberhalb von Camporosso in Valcanale), Provinz Udine, Friaul-Julisch Venetien
- Epoche & Baustil: Ursprung 1360, heutige Kirche 16./17. Jahrhundert, Kärntner Alpenstil
- Träger: Erzdiözese Udine (kirchlich)
- UNESCO: nein
- Highlights: gotisches Gnadenbild, zwiebelbekrönter Kirchturm, Panorama der Julischen Alpen, Pilgerpfad
- Eintritt & Ruhetag: Kirche frei; Seilbahn 18 € hin/zurück; in der Saison kein fester Ruhetag
- Führungen: keine Pflicht; Wallfahrtsmessen in drei Sprachen
- Empfohlene Dauer: 3–4 Stunden (halber Tag)
- Lohnt sich für: Wanderer, Pilger, Familien, Panorama-Fans
- Weniger geeignet für: Rollstuhl und Kinderwagen (Stufen, Kopfsteinpflaster) sowie Schlechtwettertage
- Anreise/Parken: A23 bis Tarvisio, weiter zur Talstation Camporosso, gratis Parkplatz, dann Seilbahn
Warum lohnt sich Monte Lussari?
Monte Lussari lohnt sich, weil hier drei Dinge auf engstem Raum zusammenkommen, die du sonst getrennt suchen müsstest: ein jahrhundertealter Wallfahrtsort, ein intaktes Bergdorf im Kärntner Stil und ein Rundblick über die Julischen Alpen, der seinesgleichen sucht. Das Dorf besteht im Kern aus einer einzigen gepflasterten Gasse, an deren Ende die weiße Wallfahrtskirche steht – kein Museumsdorf, sondern ein Ort, an dem seit über 650 Jahren gebetet wird.
Der Überlieferung nach soll im Jahr 1360 ein Hirte aus Camporosso seine Schafe auf den Bergwiesen gehütet haben. Eines Tages, so erzählt es die Legende, seien die Tiere verschwunden und erst wiedergefunden worden, als sie kniend eine kleine hölzerne Marienfigur umringt hätten. Man habe die Statue ins Tal gebracht, doch am nächsten Morgen sei sie erneut oben auf dem Berg gestanden. Der Patriarch von Aquileia, Ludovico della Torre, habe daraufhin an dieser Stelle eine Kapelle errichten lassen.
Aus dieser ersten Kapelle wurde über die Jahrhunderte ein bedeutendes Heiligtum. Die heutige Kirche geht im Kern auf das 16. und 17. Jahrhundert zurück. Schon damals pilgerten Gläubige aus drei Richtungen herauf – aus dem italienischen Friaul, aus dem slowenischen Krain und aus dem österreichischen Kärnten. So entstand die bis heute gepflegte Wallfahrt der drei Völker.
Wie zerbrechlich dieser Ort ist, zeigte der Erste Weltkrieg: 1915 lag Lussari direkt an der Front, Artilleriebeschuss setzte Kirche und Dorf in Brand. Das Gnadenbild wurde in Sicherheit gebracht und wanderte über Villach bis ins slowenische Dravograd, ehe es am 24. Juni 1925 in die wiederaufgebaute Kirche zurückkehrte. Im Inneren erinnern bis heute Gemälde des slowenischen Malers Tone Kralj an diese grenzüberschreitende Geschichte.

Was musst du auf dem Monte Lussari gesehen haben?
Der Gipfel ist klein, aber jeder Winkel erzählt etwas. Diese fünf Dinge solltest du dir nicht entgehen lassen.
1. Das Gnadenbild im Santuario
Herzstück ist die Sancta Maria in Excelsis – eine gotische Holzstatue der Madonna mit Kind, die auf einen österreichischen Bildschnitzer zurückgeht und das eigentliche Ziel der Wallfahrt ist. Der Santuario di Monte Lussari (die Wallfahrtskirche) ist eine aktive Kirche, der Eintritt ist frei. Tritt leise ein, besonders während der Messen.
2. Der zwiebelbekrönte Kirchturm und das Bergdorf
Das Wahrzeichen ist der weiße Kirchturm mit seiner geschwungenen Zwiebelhaube – typisch für den Kärntner Alpenraum. Rundherum drängen sich Häuser mit schweren Steinschindeldächern an die einzige Gasse. Für den Weg vom Gondel-Ausstieg bis zur Kirche brauchst du nur 10 bis 15 Minuten – nimm dir trotzdem länger Zeit.
3. Die Panoramaterrasse – der Balkon der Julischen Alpen
Vom Rücken oberhalb des Dorfes fällt der Blick auf ein Wer-ist-wer der Ostalpen: im Süden der Jôf di Montasio (2.755 m), im Osten die markante Pyramide des Mangart (2.677 m), im Norden die Karawanken. Bei klarer Luft reicht die Sicht weit nach Österreich und Slowenien hinein.
4. Der Sentiero del Pellegrino
Wer die Wallfahrt ernst nimmt, geht zu Fuß: Der Sentiero del Pellegrino (der Pilgerpfad) ist ein alter Saumweg, der von Camporosso durch Fichten- und Lärchenwald heraufführt. Rechne mit gut 7 Kilometern und rund 800 Höhenmetern, also etwa zwei Stunden Aufstieg – feste Schuhe und Kondition vorausgesetzt.
5. Das Dreiländereck und der Cammino Celeste
Lussari ist ein spiritueller Knotenpunkt: Hier endet der Cammino Celeste (der Himmlische Weg), dessen drei Äste aus Aquileia, aus Kärnten und aus Slowenien heraufführen. An hohen Feiertagen wird die Messe in drei Sprachen gefeiert – Italienisch, Slowenisch und Deutsch.

Was kostet der Besuch von Monte Lussari?
Der Besuch der Kirche ist kostenlos – bezahlen musst du vor allem für die Auffahrt. Die Telecabina von Camporosso hinauf zum Dorf überwindet rund 800 Höhenmeter in gut zehn Minuten.
- Seilbahn hin und zurück: 18 € (Erwachsene), 9 € ermäßigt
- Einfache Fahrt: 13,50 € (Erwachsene), 7 € ermäßigt
- Abendtarif im August: 12 € (nach 17 Uhr)
- Ermäßigungen: Family Pass 20 % Rabatt; Kinder ab Jahrgang 2019 frei; Junioren (Jahrgang 2007–2018) ermäßigt
- Sommersaison 2026: Ende Mai bis Ende September
- Öffnungszeiten Seilbahn: werktags 9:00–17:15 Uhr, sonn- und feiertags 8:30–18:15 Uhr
- Kirche: Eintritt frei; Messen im Sommer werktags 10, 11 und 12 Uhr, sonn- und feiertags zusätzlich um 15 Uhr
Ein staatliches Museum ist Lussari nicht, einen kostenlosen ersten Sonntag im Monat gibt es hier also nicht. Mehr Ideen für die Region findest du in unserem Friaul Travel Guide.
Wie kommst du nach Monte Lussari?
Fast alle Besucher starten unten in Camporosso und fahren mit der Seilbahn hinauf – oben im Dorf gibt es keinen Autoverkehr.
Mit dem Auto: Über die Autobahn A23 erreichst du Tarvisio, von dort sind es nur wenige Minuten nach Camporosso in Valcanale zur Talstation auf rund 820 Metern. Dort wartet ein großer, kostenloser Parkplatz, und du steigst direkt in die Gondel. Eine ZTL-Zone wie in italienischen Altstädten musst du hier nicht fürchten.
Mit Bahn und Bus: Der Bahnhof Tarvisio Boscoverde liegt an der Linie Udine–Villach. Von dort bringt dich ein Bus oder Taxi zur Talstation. Ganz ohne Auto ist Lussari erreichbar, aber ehrlich gesagt mit Umsteigen und überschaubaren Taktzeiten verbunden – plane großzügig.
Zu Fuß: Der Sentiero del Pellegrino ab Camporosso ist die schönste, aber auch anstrengendste Variante (rund 7 km, 800 Höhenmeter, gut zwei Stunden).
Barrierefreiheit: Die Seilbahn bringt dich bequem bis auf 1.790 Meter, das ist die gute Nachricht. Oben wird es dann schwieriger: Das Bergdorf ist gepflastert und uneben, zur Kirche führen Stufen, die Gassen sind stellenweise steil. Für Rollstuhl und Kinderwagen ist der Ort damit nur eingeschränkt geeignet – der zentrale Platz und die Aussicht lassen sich aber auch so genießen.

Wann ist die beste Zeit für deinen Besuch?
Am schönsten ist Lussari früh am Morgen: Nimm die erste Gondel, dann hast du klare Fernsicht und das Dorf fast für dich, bevor die Tagesgäste kommen. An heißen Sommertagen ziehen über den Julischen Alpen häufig Nachmittagsgewitter auf – ein weiterer Grund, zeitig oben zu sein.
Für Fotos ist das weiche Licht am Morgen und am späten Nachmittag ideal, wenn die Sonne die Berggipfel golden färbt. Die Hauptsaison läuft von Ende Mai bis Ende September, wenn die Seilbahn fährt und die Wallfahrt lebt. Wer die drei Sprachen und Prozessionen erleben will, kommt an einem Feiertag – muss dann aber mit deutlich mehr Andrang rechnen. Im Winter verwandelt sich Lussari zudem in ein kleines Skigebiet – dann bringt dich dieselbe Seilbahn hinauf zu den Pisten.

Welche Feste und Wallfahrten solltest du kennen?
Die Wallfahrtssaison reicht traditionell vom Fest Johannes des Täufers am 24. Juni bis zum ersten Sonntag im Oktober. In dieser Zeit ziehen Pilgergruppen aus Kärnten, aus der slowenischen Gorenjska und aus dem Küstenland herauf.
Höhepunkt ist die Wallfahrt der drei Völker (Pellegrinaggio dei Tre Popoli), bei der die Messen bewusst auf Italienisch, Slowenisch und Deutsch gefeiert werden – ein gelebtes Zeichen der Versöhnung im Dreiländereck. Rund um die Marienfeste im August, allen voran Mariä Himmelfahrt am 15. August, ist oben besonders viel los. Wenn du es ruhiger magst, meide diese Termine.

Was du über Monte Lussari wissen solltest
Lussari ist ein Wallfahrtsort und zugleich ein hochalpiner Flecken – beides solltest du im Kopf haben, damit der Ausflug rundläuft.
- Dresscode: In der Kirche gehören Schultern und Knie bedeckt. Während der Messen hältst du dich als Besucher zurück und fotografierst nicht ins Geschehen.
- Höhe und Wetter: Auf 1.790 Metern ist es spürbar kühler als im Tal, und das Wetter schlägt schnell um. Pack eine Jacke und feste Schuhe ein, auch für die kurze Runde im Dorf.
- Letzte Bergfahrt: Behalte die Betriebszeiten der Seilbahn im Auge. Verpasst du die letzte Gondel, bleiben dir nur die 800 Höhenmeter zu Fuß ins Tal.
- Bargeld: In den Hütten und kleinen Läden oben ist Bargeld nie verkehrt, falls das Netz einmal schwächelt.
- Lebendiger Ort: Die Kirche wird aktiv genutzt. Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten haben Vorrang – plane deinen Rundgang darum herum.

Wo isst du auf dem Monte Lussari?
Trotz seiner Größe versammelt das Dorf mehrere rifugi (Berggasthäuser), die alpine Küche mit Panorama servieren – oft in holzgetäfelten Stuben oder auf Sonnenterrassen direkt über dem Abgrund. Die Küche ist ehrlich und deftig: Erwarte Kärntner Kasnudeln, frico (den Käsefladen aus Montasio-Käse und Kartoffeln), cjarsons (gefüllte Teigtaschen), Gulasch, Jota (den Sauerkraut-Bohnen-Eintopf) und zum Abschluss Apfelstrudel. An Wochenenden und Feiertagen wird es oben eng – reservieren lohnt sich.
- Rifugio Locanda al Convento – direkt beim Santuario · €€ · gemütliche, holzvertäfelte Stube und warme Küche den ganzen Tag, dazu einige Zimmer wenige Schritte von der Kirche. Guter Fixpunkt für einen langen Tag oben.
- Rifugio al Santuario – im Ortskern · €€ · friaulische und Kärntner Klassiker, dazu eine Panoramaterrasse mit Blick auf die Montasio-Kette. Ideal für einen späten Nachmittagskaffee mit Kuchen.
- Rifugio Alpino Monte Lussari – im Borgo · €€ · alpine Hausmannskost wie Gulasch, Spätzle und frico, unkompliziert und sättigend nach dem Aufstieg.
Ein klassisches Kloster mit Klosterladen ist Lussari nicht – einen kleinen Devotionalien- und Souvenirstand rund um die Wallfahrtskirche findest du in der Saison aber fast immer. Lokale Produkte wie Honig, Käse oder Grappa nimmst du am besten unten im Grenzort Tarvisio mit.

Wo übernachtest du in der Nähe?
Die schönste Option ist eine Nacht oben im Bergdorf: Sobald die letzte Gondel ins Tal gefahren ist, gehört Lussari fast dir allein – kein Tagestrubel, dafür Sonnenuntergang, Sternenhimmel und Sonnenaufgang über drei Ländern. Die Zimmer in den Rifugi sind einfach, warm und holzvertäfelt, meist mit Halbpension; großen Komfort darfst du nicht erwarten, dafür eine Lage, die es so kein zweites Mal gibt. Wer lieber im Tal schläft, hat unten mehr Auswahl und kürzere Wege zur Autobahn.
- Im Borgo Lussari – Übernachtung in einem der Rifugi (al Convento, al Santuario, Rifugio Alpino) · das Erlebnis schlechthin für Sonnenuntergang und Sonnenaufgang ohne Tagesgäste. Nur wenige Betten, in der Wallfahrtssaison früh reservieren.
- Camporosso in Valcanale – Gasthöfe, B&Bs und Ferienwohnungen direkt bei der Talstation · praktisch für einen frühen Start mit der ersten Gondel.
- Tarvisio – der Hauptort mit Hotels, Bars und dem berühmten Grenzmarkt · gute Basis, wenn du auch Fusine, Sella Nevea und die Grenzregion erkunden willst.
- Valbruna – ruhiges Bergdorf im Val Saisera · beliebt bei Wanderern, Kletterern und allen, die Stille suchen.
- Sella Nevea oder die Seen von Fusine – wer Natur pur sucht, schläft am Fuß des Kanin oder nahe den Bergseen und ist morgens als Erster oben.
In der Hauptsaison und rund um die großen Wallfahrtstermine sind die wenigen Betten oben schnell vergeben – buche rechtzeitig. Einen Überblick über freie Häuser rund um Tarvisio findest du hier:
Top Unterkünfte in und um Tarvisio
Restaurant- und Hotelempfehlungen basieren auf aktuellen Bewertungen und Marktrecherchen (Stand: Juli 2026) und sind unabhängig recherchiert.

Kombiniere Monte Lussari mit Tarvisio, den Laghi di Fusine und dem Mangart
Lussari lässt sich mühelos zu einem oder zwei vollen Tagen im Tarvisiano ausbauen – das Dreiländereck rund um Tarvisio steckt voller lohnender Ziele, die alle keine halbe Autostunde auseinanderliegen.
Nach der Auffahrt am Morgen bleibt nachmittags Zeit für die Laghi di Fusine, zwei tiefgrüne Bergseen am Fuß des Mangart, in denen sich die Julischen Alpen spiegeln. Wer höher hinaus will, fährt über die kurvenreiche Mautstraße zum Mangart-Sattel auf rund 2.000 Metern – eine der höchsten Passstraßen der Alpen, im Sommer offen. Ähnlich lohnend: der tiefblaue Lago del Predil und das alte Bergbaudorf Cave del Predil mit seinem Schaubergwerk.
In Tarvisio selbst lohnt der samstägliche Grenzmarkt, auf dem sich italienische, österreichische und slowenische Waren mischen, dazu die weitläufige Foresta di Tarvisio zum Wandern und Radeln – etwa auf der Ciclovia Alpe Adria, dem Radweg von Salzburg bis Grado. Und weil hier drei Länder aneinanderstoßen, ist der Sprung über die Grenze schnell gemacht: Kranjska Gora in Slowenien und Villach in Österreich liegen beide in Reichweite.
Mehr Ziele in der Region sammelt unser Überblick 7 Orte in Friaul-Julisch Venetien.

Geheimtipp der Redaktion
Bleib über Nacht. Die meisten Besucher fahren mit der letzten Gondel ins Tal – und genau dann beginnt der schönste Teil. Wenn die Tagesgäste weg sind, liegt das Dorf still da, der Kirchturm glüht im Abendlicht, und über den Julischen Alpen färbt sich der Himmel. Am nächsten Morgen hast du den Sonnenaufgang über drei Ländern ganz für dich, lange bevor die erste Gondel wieder heraufkommt.

Unser Fazit: Ein Dorf über den Wolken, das drei Länder verbindet
Monte Lussari ist mehr als ein Aussichtspunkt. Der Ort verbindet eine über 650 Jahre alte Wallfahrt mit einem der großartigsten Bergpanoramen der Ostalpen – und das alles bequem mit der Seilbahn erreichbar.
Wer sich für Geschichte und Glauben interessiert, findet in der kleinen Kirche und ihrem Gnadenbild einen berührenden Ort. Wer die Berge liebt, bekommt oben das ganze Programm: Mangart, Montasio und Karawanken auf einen Blick. Und wer beides mag, plant am besten gleich eine Übernachtung ein.
Pack feste Schuhe und eine Jacke ein, nimm die erste Gondel und lass dir Zeit. Wenn du danach noch mehr vom italienischen Nordosten sehen willst, stöbere in unserem Friaul Travel Guide.

Karte: Monte Lussari, Friaul-Julisch Venetien
Erlebnisse & Sehenswürdigkeiten
Weiterführende Links und Quellen
- Santuario di Monte Lussari – offizielle Website (lussari.eu) (abgerufen Juli 2026)
- PromoTurismoFVG – Telecabina Monte Lussari, Tarvisio (abgerufen Juli 2026)
- Comune di Tarvisio (abgerufen Juli 2026)
- Arcidiocesi di Udine (abgerufen Juli 2026)
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