Im Zuge ihrer umfassenden Überprüfung der öffentlichen Ausgaben hat die Südtiroler Landesregierung heute, am 15. Juli, die Rückmeldungen und Stellungnahmen der Sozialpartner zu insgesamt 33 vorgeschlagenen Maßnahmen entgegengenommen. Das erklärte Ziel dieser Initiativen ist es, den Einsatz öffentlicher Mittel effizienter und wirkungsvoller zu gestalten. An diesem Dialogprozess beteiligten sich insgesamt elf Organisationen mit ihren Kommentaren und Anregungen.
In der vorausgegangenen Diskussion hatte sich eine breite Zustimmung zur Notwendigkeit gezeigt, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und verstärkt zu digitalisieren.
Landeshauptmann Arno Kompatscher hob die Bedeutung dieser Zusammenarbeit hervor: „Angesichts der Bedeutung einer bürgernahen Verwaltung für diese Landesregierung und das Handeln der Landesverwaltung ist es ebenso wichtig, die positive Einschätzung der Sozialpartner erhalten zu haben – im Sinne eines partizipativen und gemeinsam getragenen Prozesses. Wir werden mit der bereits angelaufenen Umsetzung unverzüglich fortfahren.“
Sofortiger Start erster Effizienzprojekte
Als direkte Konsequenz aus den Beratungen hat die Landesregierung beschlossen, sofort mit der Umsetzung erster interner Effizienzprojekte zu beginnen. Weitere Vorschläge, die aus dem Austausch mit den Sozialpartnern resultierten, sollen im Rahmen der Vorbereitung des kommenden Haushaltsvoranschlags für das Jahr 2026 vertieft geprüft werden.
Dieser Schritt unterstreicht das Engagement der Landesregierung, die Verwaltungsprozesse in Südtirol nicht nur wirtschaftlicher zu gestalten, sondern auch die Zusammenarbeit mit wichtigen gesellschaftlichen Akteuren zu stärken. Eine effiziente und bürgernahe Verwaltung ist ein zentrales Anliegen, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen und die Qualität der öffentlichen Dienstleistungen zu sichern.




















